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mw-headline“ id=“Technikgeschichte“>Technikgeschichte[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

In diesem Beitrag geht es um das Motorrad als Träger. Für das gleichnamige Magazin lesen Sie bitte unter Motorrad (Magazin). In erster Linie ist die Historie des Motorrades die Historie des Zweirades. Im Jahr 1869 entwickelt Pierre Michaux das Dampffahrrad, das als Wegbereiter des Motorrades angesehen wird; bis in die 1890er Jahre werden in den USA bis in die 1890er Jahre Dampffahrräder produziert. Trotz seiner Seitenstützräder zählt dieses Modell als das erste Motorrad.

7 ] Hildebrand & Wölfmüller von 1894 ist das erste serienmäßige Motorrad mit Ottomotor, das zum ersten Mal das englische Schlagwort „Motorrad“ verwendet und patentiert hat. 8 ] 1897 ging das De-Dion-Bouton-Motor-Dreirad, das wohl am erfolgreichsten vor der Jahrtausendwende war, in Serie. Noch im selben Jahr entwickeln die Brüder Werner in Frankreich ein Motorrad mit Vorderradantrieb.

Durch die technische Neuerung des Sprühdüsenvergasers, ein Patente von Wilhelm Maybach aus dem Jahr 1893, und der Magnetzünder, ein Patente von Robert Bosch aus dem Jahr 1901, wurde die Bedienung des Motorrads deutlich vereinfacht. Bis zum Ersten Weltkrieg stand die Weiterentwicklung der Motorradtechnologie nur unter dem Einfluss europäischer und amerikanischer Hersteller: 1902 produzierte Griffon ein Motorrad mit einem V-Motor.

FN fertigte 1904 die ersten Krafträder mit Vierzylinder-Motor und Gelenkwelle, Indianer führten den Gasgriff ein. Im Jahr 1905 tauchten die ersten Krafträder mit federnder Vorderachse auf, ab 1909 gab es schottische Zweitakt-Motoren und Trittschalter. Die Militärs interessierten sich auch für das Motorrad. Schon im Burenkrieg und später im Balkenkrieg wurden Krafträder als Verkehrsmittel genutzt.

Größere Stückzahlen des Motorrads wurden im Ersten Weltkrieg verwendet. 9 Die erste Firma, die in den USA großformatige Krafträder fertigte, war Indien – von 1913 bis 1917 der weltgrößte Zweiradhersteller. Nach dem Ersten Weltkonflikt wurde Harley-Davidson zum weltgrößten Motorrad-Produzenten; in Deutschland starteten viele Firmen mit der Produktion von Motorrädern, darunter so namhafte wie DKW (1922) und BMW (1923).

Ab den 1920er Jahren setzte auch die zivile Ausweitung von Krafträdern mit Seitenwagen ein. Durch die geänderten steuerlichen Rahmenbedingungen und die Umstellung auf die Rückspülung des Zweitaktmotors wurde DKW 1928 zum größten Fahrradhersteller der Erde. Durch den Zweitakt-Ausleger wurden bereits 1932 in Deutschland mehr Mopeds als Krafträder registriert. Damit war Koto Trading der erste chinesische Zweiradhersteller.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg baute Honda (1948), Suzuki (1952), Yamaha (1954) und Hawasaki (1961) Motorradfahrzeuge. Bereits 1937 wurde der Geschwindigkeitenrekord auf über 279,5 km/h (von Ernst Jakob Henne) erhöht, unter anderem durch motorische Aufladung. Honda präsentierte 1969 die CB750 Four, ein zukunftsweisendes Motorrad mit querliegendem Vierzylinder-Viertaktmotor und hydraulischer Scheibenbremse am Lenkrad, gefolgt 1972 von der Hondas CB750 900 als erstes modernes Superbik.

Im Jahr 1988 führte BMW optional das erste Anti-Blockiersystem für Krafträder ein, 1992 führte die Honda Pan European erstmalig die Antriebssteuerung ein. 1999 kam das erste Serienmotorrad mit einer Geschwindigkeit von über 300 km/h, die Suite Hayabusa 1300, hinzu, 2006 das erste Dreirädrige mit einem Schwenkmechanismus (Leaning Multi Wheeler), die Piaggio MP3. Im Jahr 2007 hat Honda einen Motorrad-Airbag in seinen Goldenen Flügel gebracht und im Jahr 2014 hat die KTM AG die Motorcycle Stability Control (MSC), ein elektronisches Stabilitätskontrollsystem der Robert Bosch GmbH, in ihr 1190er Abenteuer integriert.

Zu Beginn der Motorrad-Entwicklung gab es nur eine einzige Klasse, das Motorrad. Im Jahr 1902 wurden die ersten für einen speziellen Einsatzzweck konstruierten Krafträder, die Rennmaschinen, und im Jahr 1903 die Krafträder mit Seitenwagen gebaut. Bei Kleinkrafträdern (Motorräder), Kleinkrafträdern (Motorpedalfahrzeuge), Mokicks und Kleinkrafträdern handelt es sich um zweirädrige Motorfahrzeuge mit geringer Leistungsabgabe und niedrigeren Führerscheinanforderungen. 24 ] Sehr kleine Krafträder, so genannte Taschenfahrräder, sind im Strassenverkehr nicht erlaubt.

Motorradsidecars setzen sich aus einem Motorrad und einem Sidecar, auch als Sidecar bezeichnet, zusammen. Viererreihen gelten nicht als Motorräder, obwohl Motor und Steuerung gleich sind und die Produzenten aus der Motorradindustrie kommen. Sie können in Deutschland mit dem Führerschein geführt werden, im Unterschied zu den Dreirädern, für die seit dem 18. Dezember 2013 ein Motorradschein vorgeschrieben ist.

Gemäß der Direktive 2002/24/EC vom 17. Dezember 2002[25] und der Direktive über die Registrierung von Straßenfahrzeugen (Vehicle Registration Regulation) vom 31. Dezember 2011[26] werden zwei- oder dreirädrige Fahrzeuge in die folgenden Kategorien von EG-Fahrzeugen unterteilt: Der alte länderspezifische Führerschein bleibt bis zum 21. Dezember 2033 gültig. Auch “ Motorrad ist ein Motorrad, das mit Knieverschluss fährt und keine Pedalkurbel hat“.

Motorroller haben keinen Knieverschluss. „Dieser Beitrag befasst sich mit den besonderen Bestimmungen für den Führerschein und die damit dokumentierten Krafträder sind eingleisige Kraftfahrzeuge mit zwei Rädern, mit oder ohne Beiwagen gemäß ARB 14 VTS. Dazu gehören kleine Krafträder (Zwei- oder Dreiräder mit einer maximalen Konstruktionsgeschwindigkeit von 45 km/h und elektrische Rikschas) und Schneemobile, aber keine Krafträder wie Mopeds.

Besitzer eines Führerscheins der Klasse A sind zum Führen von Motorrädern befugt (Art. 3 Abs. 1 VZV). Das Fahrrecht kann auf Personen mit einem Hubraum von nicht mehr als 125 cm und einer Maschinenleistung von nicht mehr als 11 Kilowatt beschränkt werden (Führerscheinklasse A1, Artikel 3 Absatz 2 VZV).

Neue Fahrer, die das 25. Altersjahr noch nicht vollendet haben, werden auf die Laufbahngruppe A begrenzt (Art. 15 Abs. 2 VZV), die Maschinenleistung darf 35 kW nicht überschreiten und das Übersetzungsverhältnis von Maschinenleistung zu Eigengewicht darf 0,20 kW/kg nicht überschreiten. Benennung in der Schweiz: „A (eingeschränkt)“ – eingeschränkt, ab vollendetem Jahr; max. 35 Kilowatt und nicht mehr als 0,2 Kilowatt / kg Eigengewicht (seit einschl. 2. April 2016 ); nach zwei Jahren des Besitzes kann das Fahrzeug, sofern keine Beschwerden über die Fahrausbildung vorliegen, mit einer Praxistest in die uneingeschränkte Fahrgastklasse A versetzt werden.

DEUTSCHLAND: Gemäss Führerscheinverordnung vom 18. Jänner 2013 wird die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h aufgehoben Schweiz: 16- und 17-jährige Fahrer: Das Motorrad darf bei Selbstzündungsmotoren maximal 50 cm und bei anderen Maschinen 4 km³ haben. Das Trikot wird in der Schweiz als dreirädriges Kraftfahrzeug betrachtet, so dass Autofahrer der Klasse B das Recht haben, Trikot zu fahren.

Motorradfreunde dürfen in Deutschland weder die Notspur noch den Seitenstreifen nutzen, wenn sie festsitzen. 30 ][31][32] Im Gegensatz zu Radfahrern und Motorradfahrern, die vor roter Ampel auf der rechten Seite mit moderater Überholgeschwindigkeit einfahren dürfen ( 5 Abs. 8 StVO), genießen Motorradfreunde im Verkehrsstau keine Vorteile. 39 In der Schweiz müssen Motorradfreunde bei Verkehrsstillstand ihren Sitz im Fahrzeugkonvoi behalten (Art. 47 Abs. 2 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG)).

41 ][43][44] Diese Ansicht wird systematisch dadurch gestützt, dass der Motorradfreund, wie vom Gesetzgeber gefordert, nicht vor der Stehkolonne stehen will; er will den Verkehrsstau verlassen und nicht oben auf dem Parkplatz aufhalten. Das bedeutet, dass mehr als die Haelfte der in Deutschland registrierten Motorraeder von japonischen Produzenten stammt. Das Motorrad setzt sich im Wesentlichen aus Rahmen, Maschine, Übersetzung, Antrieb, Hinterradfederung mit Hinterrad, Vorderradfederung mit Vorderrad, Bremssystem, Lenklenker, Tank und Sitzbank zusammen.

Aufgrund der geringen Maße eines Motorrads werden in der Regel sowohl Antrieb als auch Schaltgetriebe in einem einzigen Gehäusekörper untergebracht. Motorrad-Motoren werden nach Funktionsprinzip und Design differenziert. Nahezu alle derzeit genehmigten Krafträder werden von Hubkolben-Verbrennungsmotoren nach dem Otto-Prinzip (Benzinmotor) betrieben. Ursprünglich hatten die Krafträder (nach der Dampfmaschine) ausschliesslich 4-Takt-Motoren als Antrieb.

Es dauerte bis 1908, bis Scotts zweiter Taktmotor auf Motorräder kam. Bereits in den 1930er Jahren war der zweitaktige Antrieb der am häufigsten verwendete Antrieb in motorbetriebenen zweirädrigen Fahrzeugen. Das letzte verfügbare Zweitakt-Motorrad bis 2002 war die Eprilia RS 250 mit dem Antrieb der Suzki RGV 250 Gramm, das letzte Leichtmotorrad war 2012 die Eprilia RS 125. Folgende Zylindertypen wurden bei Krafträdern eingesetzt: Dreizylinder: Der erste Reihen-Dreizylinder mit Viertaktmotor wurde im Motors Guzzi Tre Cilindri (1933), als 2-Takt-Motor im Schott-32S (1934) installiert.

Die Unternehmen MV Agusta, Yamaha und Benelli produzieren heute (2014) Motorräder mit Reihen-Dreizylindermotoren. Der erste Viertelzylinder im Boxerbau war der Holden (1897), der erste viertürige war der Klément viertürige ( „Clément V4“) (1902), der erste Viertürer in Reihe war bei FN (1904) installiert, nur der Thorpedo ab 1909 war auf einem Hubbolzen montiert, wobei die Vierkantmotoren eine besondere Rolle spielen, wobei zwei Zylinder in Reihe und zwei Zylinder nacheinander in einem Unterbaugehäuse montiert sind; diese Triebwerke besitzen zwei Kurbellager.

Auf den meisten hochmodernen Krafträdern sind das Schaltgetriebe und der Antrieb in einem einzigen Getriebegehäuse untergebracht, so dass es nur einen einzigen Hydraulikkreislauf gibt. Nachteilig an dieser Konstruktion ist vor allem der erhöhte Zahnradverschleiß durch Rußreste im Motoröl. Daher muss das Motoröl eines Motorrads auch in kürzerer Zeit getauscht werden als bei Fahrzeugen, bei denen die Trennung von Maschine und Antrieb erfolgt, da sonst ein übermäßiger Getriebeverschleiß auftreten kann.

Lamellenkupplungen werden in der Praxis meist bei Krafträdern mit Schaltgetrieben eingesetzt. Aufgrund ihrer Kompaktheit sind manuelle Motorradgetriebe als sequentielles Automatikgetriebe konzipiert. Die Antriebsart eines Motorrads kann in Vorderrad-, Hinterradoder Vierradantrieb unterteilt werden. Die Hinterräder eines Motorrads werden in der Regel angetrieben. Der Werners von 1897 war das erste Motorrad mit Vorgelege.

Diese “ Motorräder “ wurden in Eigenregie von der Automobilfabrik Eisenach, der Cyklon Maschinenfabrik und dem British Engine Indikat hergestellt. 59 ] Die Megaola der 1920er Jahre war ein Motorrad mit einem umlaufenden Antrieb im vorderen Rad, vergleichbar mit dem einzigartigen Killer & Freund-Motorrad von 1938, das zwischen Kette, Zahnriemen oder Kardangetriebe unterscheidet.

Der Lederriemen war in der Frühzeit des Motorrades auf dem neuesten technischen Niveau. Schon 1901 führte Indian ein Motorrad mit Kettentrieb ein, 1904 wurde der Kardangetriebe eingeführt. Normalerweise wird eine Rollenkette für den Kettentrieb eines Motorrades verwendet. Der Vorteil des Kettentriebes liegt in seiner schlichten Konstruktion und den damit verbundenen Kosteneinsparungen sowie der unkomplizierten Einstellmöglichkeit der Übersetzungsverhältnisse.

Bei Motorrädern mit querliegender Motorwelle werden für einen Kardangetriebe zwei Winkelgetriebe benötigt: eines am Heck rad und eines am Abtrieb. Durch die als Ausgleichsmaßnahme integrierte Drehmomentstütze steigt das Eigengewicht des Kardananantriebs, macht das Motorrad aber fahrbarer. Es gibt drei unterschiedliche Lenksysteme für ein Motorrad: Anfangs waren die Motorrad-Gabeln nicht gefedert, aber erst 1907 etablierten sich unterschiedliche federbelastete Designs.

Konstruktionsprobleme haben bisher verhindert, dass sich dieses Design auf Krafträdern immer mehr durchsetzt; aufgrund der erhöhten Drehsteifigkeit und der individuellen Einstellbarkeit von Abständen und Winkeln hat sich die Achsschenkel-Lenkung jedoch als eine gute Problemlösung für Motorrad-Heckfahrzeuge erweisen. Als erstes Motorrad mit einer einarmigen Schwinge wurde 1947 die Rodel Imme gebaut. Bereits 1946 hatte der Roller Piaggio Vespa eine einseitige Schwinge.

In beiden Fahrzeugen war der Antrieb an der Hinterradschwinge befestigt. Heutige Krafträder werden fast ausschliesslich mit Scheibenbremse verkauft. Bei Motorrädern gibt es zwei- oder mehrkreisige zwei- oder mehrkreisige hydraulische Bremsen, die als Neuwagen mit ABS ausgerüstet sind. Ab 2016 ist dieses Verfahren für neue Krafträder ab 125 cm3 Hubraum innerhalb der EU obligatorisch. Das Motorrad muss über eine leuchtende Drehzahlanzeige verfügen.

Im Falle teurer Motorräder sind viele Kenngrößen wie Temperatur, elektronische Fahrwerkseinstellbedingungen und Reifendruck über Multifunktionsgeräte ersichtlich. Auf großen und längeren Zweirädern können sie aber auch unmittelbar vor dem Mitfahrer oder nur im Tank montiert werden. Ein Motorrad wird mit Hand und Fuß betätigt, aber die Gestaltung der Steuerung unterscheidet sich von z.B. einem Auto.

Die gebräuchlichste Steuerungskombination bei heutigen Krafträdern ist die folgende: Auf einigen Zweirädern, besonders auf größeren, befindet sich der Lichtschalter auf der rechten Seite. Einige Motorräder (z.B. einige BMW-Modelle) haben auch separate Blinklichtschalter auf der linken und rechten Seite. Die Daumenbremse ist für Serienmotorräder nicht erlaubt (Stand: February 2015).

Die Einkuppelung des ersten Gangs (ab Leerlauf) erfolgt bei heutigen eurpäischen und japanschen Krafträdern durch Drücken des rechten Fußrastenhebels von oben; die anderen Gangstufen werden durch allmähliches Anheben des Ganghebels erzielt. Bis in die 1970er Jahre waren bei italienisch und englisch geprägten Zweirädern die Zahnräder auf der rechten Fahrzeugseite, der erste Zahnradgang war höher, alle anderen Zahnräder waren niedriger.

Einige Motorräder sind mit Schaltpaddles zum Einlegen von Gängen ausgestattet. Schaltpaddles wurden an alten Krafträdern verwendet, um die Übertragung der für das Gangschalten erforderlichen großen Kraftanstrengungen in heutigen Getriebearten zu erleichtern. Man findet sie auch bei den heutigen Krafträdern mit nach hinten geneigtem Sitz, wo sie eine bequemere Handhabung erlauben.

Der auf Krafträdern nur selten vorkommende und nur in Kombination mit Kleinmotoren zu findende Drehgriffschalter wurde ab 1946 bei Moppeds und Rollern eingesetzt. 92 ] Namhafte Motorradmodelle mit dieser Schaltart waren die NSU Schnell mit Zweitaktgetriebe in ihrer neuesten Version,[93] die Victoria Ki-Fix 125 (123-cm Motor)[94] und die Maico M 151 (148-cm Motor),[95] beide mit Dreistufengetriebe.

Magura, Gustav Magenwirth KG, Bad Urach, war der Produzent von Schalt-Drehgriffen sowie weiteren Bedienelementen für den Motorrad-Lenker und ganze Lenker. 98 Die Typgenehmigungspflicht für Kraftfahrzeugteile, vor allem für die Beleuchtungseinrichtung, trat am I. Jänner 1954 in Kraft. Seit dem I. Jänner 1962 sind Blinkleuchten, einschließlich der Bullaugen, bei der erstmaligen Zulassung des Fahrzeugs obligatorisch. 99] Seit dem I. Jänner 1988 sind auch für Motorräder mit einer Hoechstgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h Bremslichter obligatorisch.

100 ][101] Zusätzlich können eine Nebelschlussleuchte,[102] eine Nebelscheinwerfer,[103] und ein Zusatzscheinwerfer[104] am Motorrad montiert sein. Mit der Fahrweise „Push“ (oder englischer Kurventechnik) ist das Motorrad in der Kurve deutlich mehr geneigt als der Mitfahrer. In der “ aufrecht stehenden “ (oder französischen) Kurvenfahrttechnik formt der Mitfahrer mit dem Motorrad eine Fläche, auch in einer geneigten Position.

Ab den 1960er Jahren kam eine weitere Fahrweise hinzu, das „Hängenbleiben“, bei dem der Mitfahrer mehr in die Kurve kippt als das Motorrad. „Das Motorrad wird durch die Gyrokräfte der drehenden Reifen in seiner Stabilität gebracht; im Geschwindigkeitsbereich unter etwa 30 km/h sind die Gyromomente zur Stabilität nicht ausreichend.

Somit repräsentiert das Motorrad als einspuriges Fahrzeug mit dem Triebfahrzeugführer ein instabiles Gesamtsystem um die Längsachse. Darüber hinaus wirken Zentrifugalkräfte auf das Motorrad durch die initiierte Kurvenbewegung, die auch der Wankbewegung des Motorrads in die Ecke entgegenwirkt. Bei idealerweise schmalen Bereifungen fühlt der Mitfahrer keine Seitenkräfte in der Motorrad-Ebene. Der aus dieser Lenkbetätigung resultierende Kreiseldrehmoment gleicht seiner Verursachung (der Rollbewegung) (rechts) entgegen und hebt das Motorrad wieder an.

Bei der Fahrt mit einem Motorrad wird ein Lenkeinschlag in die andere Fahrtrichtung des angestrebten Kurswechsels abgegeben, um das Kurvenfahren auszulösen. Dies ist üblich. Obwohl ein Fahrzeug immer darauf bedacht ist, eine Rollbewegung nach außen zu machen, muss das Motorrad zur gegenüberliegenden Seite geneigt sein (durch die Auswirkung der Zentripetalkraft), um einen konstanten Straßenzustand zu erreichen.

Bei Kurvenfahrten drehen Krafträder daher eher in Kurven, wodurch der Neigungswinkel zwischen der senkrechten Straßenoberfläche und der Symmetrieebene des Motorrads (?{\displaystyle \lambda }) im Rennbetrieb bis zu 62 Grad sein kann. Bei unbeschleunigter Kurve mit gleichbleibendem Kurvenradius muss der Pilot ein Lenkdrehmoment anlegen, um das Motorrad in einer geneigten Position und auf dem richtigen Weg zu halten, nachdem er den Drehvorgang beendet hat.

Dies hängt unter anderem von folgendem ab: Die anzuwendenden Lenkdrehmomente sind verhältnismäßig gering und bewegen sich in der Regel in der Größenordnung von 25 Newtonmetern, sind aber von der Drehzahl und dem Design des Motorrads abhängig. In der Regel sind die Lenkdrehmomente sehr unterschiedlich. Bei idealerweise schmalen Bereifungen ist die Lenkradachse des Motorrads bei Kurvenfahrten drehmomentfrei. So hat die Symmetrieebene des Motorrads immer einen grösseren Abrollwinkel als der Abstand zwischen den auftretenden Massenkräften und dem Schwerefeld der Erde.

Wenn sich ein Motorrad in einer Krümmung befindet, wird es auf einem Reifenschlupf außerhalb der Ebene der Symmetrie gefahren. Dies ermöglicht es dem Motorrad, sich aufzurichten und einen grösseren Biegeradius einzunehmen. 113] Eine weitere mögliche Grund für das Aufblitzen der Lenkstange kann eine angespannte, verzerrte oder verklemmte Motorrad-Gabel sein. Wenn ein Motorrad zu flackern anfängt, kann das Massenträgheitsmoment des Lenkungssystems durch einen festeren oder weniger festen Griff des Lenkkopfes beeinflusst werden, wodurch die natürliche Frequenz verstimmt wird.

123 ] Er muss sich entweder an dem vor ihm sitzendem Mitfahrer oder an den am Motorrad befestigten Handgriffen festklammern. Darüber hinaus muss es auch der Querneigung des Motorrads folgen, da sich sonst die ungewollte Lastverlagerung nachteilig auf das Fahrverhalten auswirkt. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Querneigung des Motorrads berücksichtigt wird. Weil in Deutschland etwa 11 mal so viele Autos wie Motorräder registriert sind (Jan. 2017: ca. 4,3 Millionen Motorräder, 45,8 Millionen Autos)[125], ist das Sterberisiko für Motorradfreunde im Verhältnis zur Anzahl der Motorradfreunde etwa 4 mal so hoch wie für Autofahrer.

Angesichts der niedrigeren Jahreskilometerzahl – Motorrad: ca. 2.300 km/Jahr, Auto: ca. 11.000 km/Jahr[126] – war das Laufleistungsrisiko etwa 20 mal so hoch. Ohne diese würden viele Krafträder laut BMW die Grenzwerte der EU-Richtlinien für die Typgenehmigung nicht erfüllen. Dies betrifft alle BMW Modelle mit Boxermotoren sowie die S 1000 und S 1000 XR, d.h. das meistverkaufte Modell Deutschlands im Jahr 2017, die BMW R 1200 GS.

Laut BMW haben die Landeklappen keinen Einfluss auf die Motorleistung[129]. Wenn man in früheren Hollywood-Filmproduktionen ein Motorrad erkennt, sind es in erster Linie ein amerikanisches Motorrad. Das Motorrad war in den 1950er und 1960er Jahren ein Hauptmotiv in vielen Hollywood-Filmen, unter anderem mit James Garner, Steve McQueen und James Stewart. Im Jahr 1963 floh US-Captain Virgil Hilts (Steve McQueen) vor nationalsozialistischen Verfolgern (auch auf Motorrädern) auf einer entwendeten T60 im Hollywood-Klassiker The Great Escape (deutscher Name „Gesprengte Ketten“) in einer langgestreckten, spektakulären und zumeist nicht gedoppelten Aufführung.

In vielen zeitgenössischen Kinofilmen werden Krafträder auch als Anzeichen von Rebellion und Nichtkonformität inszeniert. Im Hollywood-Abenteuer Born to be Wild (mit John Travolta, Peter Fonda, Ray Liotta und anderen) von 2007 machen vier Freundinnen eine Motorradrundfahrt mit Harley Davidsons. In der neuen Ausgabe von Star Trek (2009) steuert der sympathische James T. Kirk ein zukunftsweisendes Motorrad, bevor er sich bei Starfleet anmeldet.

Im Volksmund werden in der Schweiz Krafträder als Krafträder bezeichnet. Helmuth Werner Bönsch: Fortgeschrittene Motorradtechnologie: eine Untersuchung der Motorradentwicklung. Martin Limpf: Das Motorrad, Stuttgart 1985, ISBN 3-613-01054-2. Deutscher Museumsstandort, Nordrhein-Westfalen, VDI-Verlag Düsseldorf 1983, ISBN 3-486-27571-2 Frank Steinbeck: Das Motorrad. Französisch-Steiner Verlagshaus, Berlin 2012, ISBN 978-3-515-10074-8 Peter Witt: Moped.

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3. Ss ( (8) 60/79): Befährt ein Motorradfreund im Verkehrsstau zwischen den auf weitere Fahrt warteten Fahrzeugsäulen vorwärts, übernimmt er unzulässig; Olympiaschutzgesetz Stuttgart, Beschluss vom 28. 4. 1979 – 1 Ss (6) 1047/78: Das Überholen von Langsamfahrern oder auch von Wartefahrzeugsäulen auf Schnellstraßen durch den Motorradfreund ist unzulässig.

Wer auf einer Bundesstraße durch einen Verkehrsstau zwischen stationären oder fahrenden Autos fährt, muss mit einem rücksichtslosen Fahrverhalten der stationären Straßenbenutzer gerechnet werden. Passiert den Verkehrsstau, Zeit im Internet ab 2016, abgefragt am 21. September 2017; Aktueller Rechtsstand: Krafträder dürfen im Verkehrsstau nicht einholen, Motorrad im Internet ab 28. Januar 2015, abgefragt am 18. September 2017. ab Krafträder: Schlange durch im Verkehrsstau kann kostspielig sein, HUK-Coburg ab 28. Juni 2016, abgefragt am 21. Dezember 2016. in der Schweiz, ab 18. und ab 18. August 2017. in der Schweiz.

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