Restwert bei Totalschaden: Residualwert bei Totalschaden

d.h. die Differenz zwischen dem Wiederbeschaffungswert (RAV) und dem auf einem überregionalen Spezialmarkt ermittelten oder zu erzielenden Restwert (RV). Im Falle der Weiterverwendung gilt der Restwert aus dem Gutachten. Der Prämienfluss und der normale Restwert lagen unter der Prämie. wird der Restwert des Fahrzeugs von der Versicherung abgezogen.

Rechtsanwälte Steinhüser, Sievert & Werner: Totalschaden

Der Totalschaden variiert in Relation zum Ansprüche, auf den Geschädigten einerseits in Hinblick auf die Totalschadenart und andererseits in Hinblick auf die von Geschädigten durchgeführte Reparaturart berechtigt ist. Hat der Sachverständige den Schadensumfang ermittelt, sind für den weiteren Ablauf der Unfallanpassung folgende Größen relevant: Nach Ermittlung dieser Größen ergibt sich im Grunde genommen folgende Fallmöglichkeit:

Nach herrschender Auffassung und auch der Rechtssprechung des BGH grundsätzlich besteht ein gesamtwirtschaftlicher Schaden, wenn die Instandsetzungskosten höher sind als die Wiederbeschaffungskosten (WBA), d.h. die Abweichung zwischen dem Neuwert (WBW) und dem Restwert (RW). In Anlehnung an die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes für gelten dann grundsätzlich die folgenden Bestimmungen:

„Übersteigt der Schaden am Fahrzeug den Ersatzwert des Fahrzeuges – innerhalb der 130%-Grenze -, können Instandsetzungskosten, die über innerhalb der Wiederbeschaffungskosten des Fahrzeuges liegt, nur dann an grundsätzlich vergeben werden, wenn die Instandsetzung professionell und in dem Maße durchgeführt wird, wie es die Sachverständige zur Basis ihrer Kostenschätzung gemacht hat, und wenn diese Instandsetzungskosten spezifisch entstanden sind oder wenn die Geschädigte nachweislich Kostenschätzung in dem Maße instandgesetzt hat, dass die Ersatzkosten übersteigt und sonst die Höhe des Ersatzanspruches für die Ersatzkosten beschränkt ist.

Andererseits spielen die Qualität der Instandsetzung keine Rolle, solange die übersteigen Instandsetzungskosten den Ersatz Wert nicht mehr übersteigen kosten, so dass in diesem Fall von der Sachverständigen übersteigen Instandsetzungskosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes ohne Nachlaß des Restwertes begehrt werden können. Dabei betragen die Kosten von 3.000,00 EUR über 2.500,00 EUR (4.500,00 – 2.000,00 EUR).

Somit entsteht nach der obigen Begriffsbestimmung zunächst ein gesamtwirtschaftlicher Schaden. Die Bewertung der anwendbaren Regelungsart ist für diese Erkenntnis jedoch noch nicht ausreichend und es muss weiter differenziert werden, ob ein Schadensfall besteht, in dem die berechneten Instandsetzungskosten unter oder über dem Wiederbeschaffungswert sind. In dem so genanntem unter 100 %-Fall ist der Schaden unter dem Wiederbeschaffungswert, aber über den Wiederbeschaffungskosten.

Selbstverständlich kann das Auto als Geschädigter bei voraussichtlichen Instandsetzungskosten von 10.000,00Euro auf Rechnung von beschädigten nicht mehr repariert werden, wenn der Wiederbeschaffungswert des Wagens bei nur noch 5.000,00$ liegt. Ein volkswirtschaftlicher Gesamtschaden nach obiger Begriffsbestimmung ist aber auch im nachfolgenden Beispiel vorhanden:

Selbst wenn die Instandsetzungskosten in diesem Beispiel unter dem Wiederbeschaffungswert sind, bleiben sie über den Wiederbeschaffungskosten. Das bedeutet einen Totalschaden. Trotzdem erhält die Geschädigte in einem solchen Falle Ersetzung der (Netto-) Instandsetzungskosten nach Schätzung bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswerts, nämlich unabhängig oder ob sie ihr Auto nachbessert.

Vorraussetzung ist, dass die Geschädigte ihr Auto für einen Zeitraum von 6-monatigen Aufenthalt nach dem Schadensfall weiterfahren kann. Auch erhält, die Geschädigte im Falle einer Nicht-Reparatur natürlich nur die Netto-Reparaturkosten, im Falle einer teilweisen Reparatur die Umsatzsteuer nur insoweit ersetzen, als tatsächlich entstanden ist. Wiederbeschaffung: Netto-Reparaturkosten: 2. 361,34 â’¬.

Wiederbeschaffung: Nettoreparaturkosten 3. 361,34 EUR zzgl. 100,00 EUR USt. Möglichkeit 5: Geschädigter Reparaturen vollständig nach Expertenmeinung für 4.000,00 â’¬, wird das Fahrzeug innerhalb von 6 Monate versteigert. Austausch: WBA: WBA: 1. 500,00 â’¬. Übersteigt der Schaden am Fahrzeug den Ersatzwert, ist erneut zu unterscheiden, ob die berechneten Instandsetzungskosten den Ersatzwert wesentlich übersteigen oder innerhalb eines Toleranzbereichs von „nur“ 30 % übersteigen

Der Jurisprudenz hat anerkannt, dass es Fälle sein kann, in dem die Geschädigte trotz des Vorliegens eines oben beschriebenen ökonomischen Totalverlustes ein legitimes Nutzungsinteresse an dem Auto haben kann, z.B. weil man das Auto gut kenne, alle Kontrollen durchführt, durchgeführt usw., und nicht für irgendwelche Schäden haftet. Aus diesem Grund gibt es eine Ausnahmeregelung zur Regelung von Totalschäden, nämlich den 130%igen Schadens.

Dies ist immer dann der Fall, wenn die vom Sachverständigen veranschlagten Instandsetzungskosten 130 Prozent des Wiederbeschaffungswerts nicht überschreiten (übersteigen). Beträgt der Ersatzwert 1.000,00 EUR und schätzt des Sachverständigen betragen die Ausfallkosten 1.250,00 EUR schätzt Ein solcher 130 Prozentfall. Schätzt der Sachverständige jedoch bei einem Ersatzwert von 1000,00 ? die erforderlichen Instandsetzungskosten auf 400,00 ? wäre die 130 % – Begrenzung in der Regel überschritten.

Für wie Fälle, findet die Grundsätze der im Bereich nächsten präsentierten Totalverlustrechnung Anwendung. Ebenfalls in einem 130-prozentigen – Falle trifft es zu, hinsichtlich des erstattungsfähigen Betrags zu unterscheiden, ob und ggf. wie, also in welchem Ausmaß, welches Geschädigte sein Auto ausbessert. Im Falle von 130% ist Geschädigte in Ausnahmefällen dazu befugt, das Auto auf Rechnung von Schädigers reparieren zu lassen, unter Zurückweisung des Erfordernisses der Kosteneinsparungen.

Vorraussetzung ist jedoch, dass die Instandsetzung ordnungsgemäß und professionell durchgeführt wird, und vor allem vollständig nach den Angaben des Sachverständigen. hat der BGH beschlossen, dass die Geschädigte, die Entschädigung erhält, die der Ersatzwert übersteigt ist, nur dann dem Wirtschaftlichkeitserfordernis und dem Anreicherungsverbot entspricht, wenn sie den ihm anvertrauten Fahrzeugzustand wie vor dem Unglück wieder herstellt, um dieses nach der Instandsetzung weiter zu benutzen.

In der Regel drückt Geschädigte seinen für den Aufpreis von bis zu 30% maßgeblich Integritätsinteresse ausreichend aus, indem er das Auto nach der Instandsetzung für für einen längeren Zeitabschnitt benutzt (siehe BGH 22.04. 2008, VI ZR 237/07). Die Geschädigte muss ihr Auto also vollständig instand setzen und weiter nutzen, und zwar in der Regel (es gibt durchaus auch Ausnahmefälle bei kürzeren Zeiträumen denkbar) über einen zeitlichen Zeitraum von sechs Monaten. in den meisten Fällen ist dies nicht möglich.

Bei Vorliegen dieser Bedingungen hat die Schädiger die Kosten für die Instandsetzung von vollständigen unverzüglich und nicht nach sechs Monate zu erstatten (BGH, Urteil vom 18.11.2008, VI ZB 22/08). bb. ) Teilinstandsetzung – Achtung! Selbst bei Teilreparaturen unterliegt Gechädigte nicht immer dem Austauschaufwand. Übersteigt der Kfz-Schaden den Neuwert des Fahrzeuges, können die Geschädigten Instandsetzungskosten, die über zum Neuwert des Fahrzeuges betragen, grundsätzlich nur zugesprochen werden, wenn diese Instandsetzungskosten tatsächlich entstanden sind oder wenn die Geschädigte nachweislich über in einem Ausmaß instandgesetzt wurde, das den Neuwert ausmacht.

Ansonsten ist die Höhe des Anspruchs auf Ersatz der Ersatzausgaben beschränkt (BGH-Urteil vom 15. 02. 2005 – VI ZR 172/04). Dieser geänderte Gerichtsstand des BGH hat zur Konsequenz, dass der Antrag von Geschädigten in einem 130 %-Fall auch dann, wenn die Instandsetzung Geschädigten bzw. unfachmännisch vorgenommen wird, nicht in jedem Falle auf den Ersatzwert (Wiederbeschaffungswert ./. Restwert) geänderte lautet.

Vorbild nach OLG Düsseldorf (6.3. 06, I-1 U 163/05): Geschädigte hat sich selbst repariert, aber weder vollständig noch fachmännisch, mit Gebrauchtteilen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat unter Berufung auf die Rechtssprechung des BGH VI 172/04 Geschädigten den Betrag der Scheinreparatur (abzüglich des vom Versicherungsunternehmen auf der Grundlage des WBA bereits gezahlten Betrages) zugesprochen.

â’¬ Von Gründen:“(….)Insofern bilden die Wiederbeschaffungskosten nur die Untergrenze. Die Wiederbeschaffungskosten betragen nach dem oben genannten Gutachten des BGH (NJW 2005, 1110): übersteigt Andernfalls kann nicht mehr als die Wiederbeschaffungskosten einbehalten werden.

Wenn jedoch (….) die Reparaturkosten von durchgeführten unter den Wiederbeschaffungskosten (aber unter dem Wiederbeschaffungswert) liegen, kann tatsächlich tatsächlich eine teilweise Reparatur bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes in Form einer konkreten Erstattung verlangen. Bei einer solchen Instandsetzung betätigt von Geschädigte nämlich auch ein Integritätsinteresse, allerdings nicht in dem Maße, wie man den Ersatzwert übersteigende erstattet.

Auf der anderen Seite lässt die Geschädigte, durch die der Austauschaufwand übersteigende reparieren erkennt, dass er nicht nur auf Geschädigte, sondern auch auf übersteigende achtet. Daher sollte der Preis der tatsächlich durchgeführten repariert werden (….). „â??Es rechnet sich also auch bei einem 130%igen, der Höhe des â?“ ggf. erfundenen â?“ Reparaturkostenaufwands exakt auf prüfen und nicht auf den Ersatzaufwand beschränken zu verzichten, denn die tägliche Anpassungspraxis beweist, dass diese Rechtssprechung bei den Versicherungen gröÃ?tenteils nicht oder ohnehin nur sehr widerstrebend gewÃ?hrt wird.â??

Sollte das Auto dagegen gar nicht oder in einem Ausmaß instandgesetzt werden, dass Grundsätzen die Kosten des Ersatzes übersteigt nicht deckt, hat Geschädigte nur nach Maßgabe von Grundsätzen das Recht auf Entschädigung für den unten genannten Totalschaden, d.h. einen Wiederbeschaffungsanspruch. Bei einem Totalschaden im Sinne des oben genannten Grundsätzen, d.h. die Instandsetzungskosten von geschätzten betragen mehr als 30 % über den Neuwert, so dass beschränkt die Verpflichtung von Schädigers zur Rückerstattung der Wiederbeschaffungskosten, die sich ihrerseits aus der Summe der Differenzen zwischen Netto-Wiederbeschaffungswert und Restwert ergibt.

Anlass dafür ist nach einer Entscheidung in der Rechtsprechung des BGH und im unter Grundsätzen auch nach allgemeinem Schadenersatzrecht, dass die Nachbesserung eines Fahrzeuges, bei der die erwarteten Wiederherstellungskosten über 30% unvernünftig des Wiederbeschaffungswertes betragen, in der Regel in wirtschaftlicher Hinsicht ist mit der Konsequenz, dass das Internetportal Geschädigte des unvernünftig nur noch den Ersatz der Ersetzungskosten benötigen kann (BGH-Urteil vom 10.07.2007, VI ZR 258/06).

Ebenso ist es nicht möglich, die Instandsetzungskosten künstlich in zwei Bereiche aufzuteilen, nämlich in einen Teil bis zu 130% (der dann vom Versicherungsgeber an wäre zu entrichten ist) und einen Teil an darüber (den der Geschädigte erledigt) (BGH-Urteil vom 10.07.2007, VI ZR 258/06). Prognosen zufolge werden die Kosten für die Instandsetzung jedoch innerhalb der 130%-Grenze liegen und nur später im Zuge der Instandsetzung ergeben, dass weitere München hinzukommen werden und dass die Instandsetzung die 130%-Grenze jetzt Schäden in voller Höhe kostenfrei ist und zu Ladungen später geht, die dann den Reparaturkostenbeitrag trotz Überschreitung der 130%-Grenze aufbringen müssen (LG München I, Urtest 17.

S 18 073/04; Urteil vom 11.10. 2000 – 7 U 203/98; Entscheidung vom 08.01. 1991 – 5 U 3782/90; Entscheidung vom 17.09. 1993, Az: VIZR 314/90). Es gelang, das Auto mit gebrauchten Teilen professionell instand setzen zu lassen für und mit den folgenden Worten: 2. 139,70 â’¬ brutto.

Der BGH hat dies in seiner Verfügung vom 14.12.2010 – VI ZR 231/09 anerkannt und folgende Richtlinie verfasst: „Geschädigte kann die Erstattung der entstandenen Nachbesserungskosten verlangen, wenn es ihm im Gegensatz zu Geschädigte der Vorgerichtlichen Sachverständigen im Rahmen der Anforderungen von Geschädigte erfolgreich eine Fachsanierung durchgeführt hat, deren Reparaturkosten den Austauschwert Geschädigte nicht überschreiten.

„ACHTUNG: Wer sein Fahrzeug beschädigtes unter Geschädigte repariert hat, obwohl Sachverständiger die zu erwartenden Instandsetzungskosten zu einem Ersatzwert von mehr als 30% hat übersteigenden Höhe geschätzt kann die Erstattung der Instandsetzungskosten nur fordern, wenn er beweist, dass die Instandsetzung tatsächlich durchgeführte, sofern diese fachmännisch und nach den Richtlinien des Sachverständigengutachtens ausgeführt durchgeführt wurde, nicht betriebswirtschaftlich war.

Nachfolgend Geschädigte ist die Rückerstattung von Instandsetzungskosten über der Ersatzwert nicht berechtigt, wenn Geschädigte sein Fahrzeug vollständig nicht fachmännisch nach den Vorgaben nach Sachverständigen repariert. â??Das ALG München geht in einer Grundsatzentscheidung vom 13.11.2009, Az: 10 U 3258/08, nochmal einen weiteren Schritt voran und vergibt den Wiederbeschaffungs- kostenanteil von München â??Das ALGâ?? hat unter Teilbenutzung von Altautomobilen bis zu 130% Grenze erreicht, obwohl die Gutachter-Reparaturkosten weit Ã?ber die 130% Marke berechnet hatten und auch obwohl die Instandsetzungskosten nicht in allen GÃ?tern stattgefunden haben.â??

Es genügt aus Sicht des OLG München, dass die Marke München das Fahrzeu-ger in einen mit der Unfall-lage vergleichbaren Zustand stellt. Ob diese Meinung unter Berücksichtigung der BGH-Entscheidungen zur â??Ausbesserungâ?? der Sache nachhaltig ist, wie er sie zur Grundlage seiner â?Schadensschätzung?? Ob diese Meinung unter dem Begriff â??Ausbesserungâ?? gemacht hat, scheint fragwÃ?rdig.

Da wurde beschlossen, dass die Geschädigte die Erstattung der Instandsetzungskosten fordern kann, wenn sie von Sachverständigen auf über 130% geschätzten Instandsetzungskosten aufgrund einer pauschalen Preisvereinbarung, einer Fach- und vollständige Instandsetzung innerhalb der 130%-Grenze vollständige (LG Aurich 17.2. 12, 1 S 206/11) geltend macht. Der BGH hat jedoch bereits einen Rechtsstreit mit ähnlichen beschlossen, in dem die Geschädigte mit einem angeblichen „Rabatt“ innerhalb der 130%-Grenze blieb und das KFZ reparierte.

Vor dem BGH gab es kein nachvollziehbares Begründung, so dass Geschädigte keine Erstattung der entstandenen Instandsetzungskosten innerhalb der 130%-Grenze beanspruchen konnte. Will die Geschädigte also trotz kalkulierter Instandsetzungskosten von über 130% auf den Ersatzwert des Fahrzeuges bis zum Limit von 130% angerechnet werden, so ist grundsätzlich möglich.

Die Instandsetzung muss dann jedoch unter vollständig und professionell, auch mit gebrauchten Teilen, durchgeführt werden. Unterschreiten die Instandsetzungskosten allein durch die Nutzung von günstigeren gebrauchten Teilen die 130 %-Grenze, ist dies nicht zu beanstanden. Auch hier gilt es, die Einhaltung dieser Kosten zu überprüfen. Sollte die Rechnungsstellung an andere Umstände (Rabatt, Einmalpreis, etc.) unter der 130-Prozent-Grenze liegen, so ist die Internetseite Gründe Geschädigte verpflichtet, einen solchen Preisnachlass nachzuweisen.

Sollte es gelingen, den Schein der Täuschung zu entkräften, hier auf Rechnung des Versicherungsunternehmens ohne weitere Gründe[Grokund, langjährige Geschäftsbeziehung…] eine Instandsetzung „zu berechnen“, so hat dürfte auch auf diese Weise vor dem BGH-Bestehen. Ebenfalls bei Totalschaden zunächst besteht der Grundsatz, die Mehrwertsteuer nur dann zu ersetzen, wenn sie zunächst auch durch anfällt ausgetauscht wird, also z.B. bei einer Ersatzbezugsentschädigung.

Im Falle der fiktiven Abwicklung eines ökonomischen Totalverlustes (d.h. ohne Ersatzbeschaffung) muss daher die in jedem Fall eingeschlossene Umsatzsteuer vom Brutto-Wiederbeschaffungswert abgezogen werden.

Categories
Restwert Auto

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.