Listenpreis Motorrad Ermitteln: Preisliste Motorrad Ermitteln

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Bei dem Roller GTS handelt es sich um einen von Piaggio hergestellten Roller, der seine klassischen Produkte unter dem Namen der Marke auf den Markt bringt. Angeregt durch den großen Markterfolg der ET hat Piaggio 2003 die neue Version der neuen Version der neuen Version auf den Markt gebracht und sich damit von den bisher üblichen Designprinzipien wie luftgekühlte Zweitaktmotoren, Fußbremsen und Handschaltgetriebe abgewandt, die der PX und der Cosa ihre unverwechselbare Handschrift gaben.

Abgesehen vom Entwurf erinnert nur der Stahlblechkörper an die Vergangenheit. Mit der Vespa Modellreihe 125 und der Vespa Modellreihe 200, auch bekannt als Grand Turismo, wurden von der Piaggio Gruppe modernste Bauteile geliefert. 2004 wurde als erste Modellwartungsmaßnahme das Ringrücklicht durch ein durchgehendes rotes Schlusslicht abgelöst und die Abgase des Triebwerks durch Massnahmen im Abgassystem nachgebessert.

In leicht modifizierter Ausführung und mit einem 244 cm³ großen Einspritz-Motor kam die GTS 2005 zunächst als GTS 250, also als Option auch mit ABS, und ein Jahr später auch als GTS 125 auf den Markt. Neben den geänderten Triebwerken zeichnet sich die GTS von der GTS durch ein in die Kaskadenfront eingebautes zweites Seitenlicht, eine Flosse am Frontkotflügel, einen Chromgepäckträger, einen ergonomischen Sitz, eine sportlich geformte Kunststoffverkleidung und ein weiteres Hecklicht aus.

Das heißt, die GTS 250 verfügt über eine zusätzliche Digitalanzeige. Im Jahr 2006 wurde die GTS 250 von der Fachzeitschrift Motorrad mit dem Prädikat „Bike of the Year“ in der Rollerkategorie ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde die GTS 300 d.h. Super als 278 cm³-Motor auf den Markt gebracht, obwohl auch das Aussehen dieser Modelle geändert wurde:

Radkränze in schwarzer Lackierung, Kaskadenform mit eckigem Muster und ohne Seitenlicht, abgedunkelte Frontscheinwerfer, Analogarmaturen, serienmäßig ohne Gepäckträger und Sitz mit weißer Paspel. Ab 2009 ist dieses Fahrzeug auch mit einem 124 cm³ großen Einspritzaggregat als GTS 125 bzw. Super erhältlich. Der 278 ccm starke Antrieb ist seit 2012 auch in der Ausführung der GTS 300 erhältlich ähnlich einer GTS 250, jedoch mit analogen Instrumenten.

Als Variante gibt es die 2008 eingeführte Super Sports und die im folgenden Jahr neu eingeführte Super Sports, die sich vom Basismodell durch eine Mattlackierung und eine Sportbank abheben. Als weitere Variante gibt es den GTS Touring, der über eine kleine Windschutzscheibe und einen Frontträger verfügt und auch nur mit dem 278 ccm Hubraum ist.

Im Jahr 2014 wurden die Typen erneut gewechselt und haben nun eine geänderte Frontachse mit geringerem Anfahrmoment. Sie sind auch in GTS, GTS Touring, GTS Supers und als GTS-Supersport lieferbar, der 125 cm² große Antrieb ist nicht als GTS und GTS Touring zu haben.

Darüber hinaus sind ABS und ASR für viele Typen auf Anfrage zu haben. So werden seit Oktober 2016 neue Triebwerke eingebaut, die die seit dem Frühjahr 2017 gültige Abgasnorm Euro 4 einhalten. Visuell ähneln die Fahrzeuge weitestgehend den Vorgängermodellen, haben aber eine neue Scheinwerferblende. Um den Motor mit niedrigem Kraftstoffverbrauch und damit niedrigen Emissionen laufen zu lassen, sind die 125 Fahrzeuge mit einem Start-Stopp-System und zahlreichen weiteren Verbesserungen ausgestattet.

Die Models kommen regelmässig in Sonderfarben und leicht modifizierter Ausrüstung, aber auf der gewohnten Technik. Bei den Modellen der Serie ist die Sportbank teilmattiert. Sie sind als GTS 125 bzw. GTS 300 bzw. GTS 125 bzw. GTS 300 bzw. GTS 300 lieferbar.

Dieses Spezialmodell ist eine mit Windschutzscheibe und den auch als Sonderzubehör erhältlichen Front- und Heckträgern ausgestattete ATS. Darüber hinaus sind alle Ausführungen in exclusiven Farbtönen wie z. B. Dolomitengrau oder Rot lieferbar. Zunächst nur als GTS 300 d.h. Touring verfügbar, ab 2016 auch als GTS 125 d.h. Touring.

Anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums 2006 hat Piaggio die neue Version der neuen Version GTV 250 herausgebracht, die auf der Basis der neuen Version GTS 250 von Piaggio entwickelt wurde. Der am Schutzblech angebrachte Frontscheinwerfer, wie bei den ersten Exemplaren von 1947, und der mit zwei getrennten Ledersätteln anstelle einer Bank (in anderen Ländern, z.B. in England teilweise nicht mit einem Lederbezug ) stellen erhebliche Gestaltungsunterschiede dar.

In der Folge wurden weitere Typen präsentiert, die in Motor und Technologie den entsprechenden GTS-Modellen entsprachen. Es gibt auch spezielle Ausführungen wie die Variante GTV 300 d.h. Via Montenapoleone oder die Variante GTV 300 d.h. Vie della Moda. Zur Jubiläumsfeier gab es neben der neuen Version die limitierte Edition der neuen Version der GT60 in einer Stückzahl von 999 Stk.

Die Vespa GT60 hat außerdem einen schwarzen Echtledersitz und einen verchromten Rand. Der Kunde erhält eine Lederschachtel mit folgenden Inhalten: nummerierter Aufkleber mit den Anfangsbuchstaben des Kunden zur Befestigung am Scooter, ein zusätzliches silbernes Abzeichen, eine Sonderedition des Buchs „Vespa, Italian style for the world“, einen Lederschlüsselanhänger, eine Ledertasche, eine satinierte Plane, eine handsignierte Zeichnung der Vespa GT60 und eine umfangreiche Broschüre.

Der Vespa GT60 stand nie in den amtlichen Piaggiopreislisten und wurde für ca. 10000 EUR verkauft. Gelegentlich wird der Farbkode des GT60 falsch mit 780/A gekennzeichnet, da die Scooter mit diesem Farbkennzeichen geliefert wurden. In der GT60 Broschüre wurde die Farbbezeichnung mit dem Kode 725 versehen, im Ersatzteilekatalog wird jedoch die Nummer 786/A genannt.

Aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der Vespa wurde 2016 das Spezialmodell Vespa GTS Setantesimo vorgestellt, das sich durch seine türkis-blaue Färbung auszeichnet. Ausgestattet mit einem 1-Zylinder-Viertakt-4-Ventil-Euro-3-Motor mit Flüssigkühlung, einem stufenlosen Automatgetriebe mit Drehmomentunterstützung und Zentrifugalkupplung, einem Chassis mit 12-Zoll-Rädern und zwei Lamellenbremsen und damit moderner Technologie, besitzen sie jedoch eine Stahlblech-Karosserie und geben die Designsprache der 50er Jahre wieder, die ihnen einen unverwechselbaren Charme gibt.

Vorderreifen: 120/70-12 51 P; Hinterreifen: 130/70-12 62 P; Tubeless b Diese Typen sind auch bekannt als die Typen mit der Bezeichnung GTO 125 L oder GTO 200 L oder GTO 200 L oder Granturismo. Ab 2006 wurden Motorenvarianten mit verbesserten Abgasemissionen und damit etwas geringeren Leistungsdaten eingebaut. e Diese Rahmenzahl zeigt die bis 2009 aufgebauten Typen mit ABS. f Diese auf dem Teststand ermittelte Größe berücksichtigt die Verluste durch Zusatzaggregate (Lichtmaschine, Wasserpumpe).

Sonderausführungen wie der Supersport und der GTV gibt es auch in anderen Farbtönen, mit mehreren Jahren verfügbaren und nur für eine Jahreszeit erhältlichen Farbtönen. Vor allem in Deutschland und Österreich ist sie weit verbreiteter und führt die Zulassungsstatistik an.

In Deutschland wurden im Jahr 2015 3.455 Exemplare der Modelle GTS 300 und 889 Exemplare der Serie GTS 125 registriert [2], wodurch die Serie GTS mit großem Erfolg zum meistverkauften Roller wurde. Rund 40 Prozent aller in Österreich registrierten Roller sind eine der Vespas. Auch in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern mit einem höheren Rolleranteil am Kfz-Bestand, wie Italien, Spanien oder Frankreich, kommt es nur zu einer geringen Bedeutung der ATS.

Dort gibt es leistungsstärkere oder billigere Roller. WÃ?hrend in Italien, Spanien oder Frankreich im Preis mehr mit alltÃ?glichen Autos aus Japan, Taiwan oder SÃ?dkorea konkurrieren, werden Vespas im deutschen Sprachraum oft als Lebensstil gesehen und sind einer anderen Preisstruktur unterworfen, besonders in Ã-sterreich sind die Listpreise hoch. Durch die Werterhaltung einer GTS sind auch die Gebrauchtwagenpreise deutlich teurer als bei Vergleichsfahrzeugen aus Japan, Taiwan oder Südkorea.

Roller sind aufgrund des Konzepts keine Krafträder, was sich günstig auf Laderaum, Sitzplatz und Beifahrertauglichkeit auswirkt, sondern sich nachteilig auf das Lenk-, Fahr- und Bremseigenschaften auswirkt: Das Chassis ist bequem gestaltet und kaum für Fahrgeschwindigkeiten über 130 km/h geeignet, die Bremse ist auch unter extremen Bedingungen überlastet und die kleinen Laufräder leisten wenig zur Standfestigkeit bei.

So ist die GTS nur im Motorbereich mit max. 16 Kilowatt (22 PS) kohärent, aber bei Tuningfahrzeugen mit bis zu 30 Kilowatt (40 PS) werden diese Grenzwerte deutlich und ein verbessertes Chassis und verbesserte Bremse müssen umgerüstet werden. Zum anderen ist die GTS so bequem, dass tägliche Etappen von 500 Kilometern und mehr ohne Probleme zurückgelegt werden können und das Reisegepäck für mehrere Tage im verfügbaren Lagerraum verstaut oder einfach mit einem Koffer, Fussraumtaschen etc. verlängert werden kann….

Eine Vielzahl von Anbaugeräten wie Fenster, Gepäckträger, Top-Cases, Sturzbügel etc. stehen zur Verfügung um die Funktion der GTS an die eigenen Anforderungen anpassen zu können. Die Auspuffanlage ist mit mehreren alternativen Auspuffanlagen ausgestattet, die den Motorgeräuschpegel umstellen. Veränderungen am Motorinhalt führen zum Erlöschen der Betriebsgenehmigung des Fahrzeugs, werden aber gelegentlich zur Leistungsverbesserung durchgeführt.

Auch Sportauspuffanlagen bieten einen stärkeren Akustikmotor mit mehr Volumen, haben aber oft den gegenteiligen Effekt im Mitteltonbereich, d.h. einen Leistungsabfall. Für das Führen einer GTS mit 125 cm³ Motorraum ist ein Führerausweis der Baureihe A1 erforderlich. Auch in Österreich können Sie ein 125 cm³-Motorrad mit Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B führen, wenn Sie sechs Stunden Fahrschulausbildung (ohne Prüfung) durchlaufen haben.

In Deutschland können Sie eine bis zu 125 cm große Maschine mit einem Führerausweis der Klassen 3 oder 4 führen, sofern der Ausweis vor dem 11. Mai 1980 erlangt wurde. Die Führerscheinklasse A2 oder A ist für eine GTS mit einem Motorraum über 125 cm jedoch immer vonnöten.

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