Wertermittlung Immobilie

Bewertung von Immobilien

Benötigen Sie eine professionelle Bewertung Ihrer Immobilie? Wie hoch ist der Wert einer Immobilie? Vorgehensweise zur Ermittlung des Wertes Ihrer Immobilie. In vielen Situationen ist eine Immobilienbewertung interessant, oft sogar notwendig. Finden Sie heraus, wie wichtig die richtige Bewertung für den Verkauf von Immobilien ist.

Bewertungsverfahren

Wollen Sie den Gegenwert Ihrer Immobilie bestimmen? Falls Sie einen umfassenden, schriftlichen Bericht über den Immobilienwert brauchen (z.B. bei Erbstreitigkeiten vor Gericht), sollten Sie ein Gutachten in Auftrag gegeben haben. Wenn Sie Ihr Objekt veräußern wollen, empfiehlt sich eine kostenfreie Bewertung durch einen ortskundigen Sachverständigen, der eine reale Einschätzung des Marktwertes durchführt.

Für die Wertermittlung von Liegenschaften in Deutschland gibt es 3 vom Bundesministerium der Justiz letztmalig am 20. Juni 2010 überarbeitete Wertermittlungsverfahren (Immobilienbewertungsverordnung). Bei der Vergleichsbewertung wird der Marktwert anhand von Vergleichspreisen für Objekte bestimmt, die sich gleichzeitig so ähnlich wie möglich sind. Die Materialwertmethode ergibt den Marktwert eines Bauwerks aus dessen Baukosten.

Ansatzpunkt sind hier die durch den Neubau entstehenden Mehrkosten. Die Ertragswertmethode wird vor allem dann angewendet, wenn eine verwaltete Immobilie oder eine als Finanzinvestition gehaltene Immobilie bewertet werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Erzielung einer Nettorendite für die Wertermittlung. In jedem der Vorgänge wird der Immobilienwert aus einer ganz eigenen Perspektive bestimmt.

Auch jedes Vorgehen hat seine Rechtfertigung und kann bei sorgfältigem Einsatz zu einer realitätsnahen Bewertung der Immobilie beitragen. Dabei ist die praktische Umsetzung der Erfahrungen des Experten von größerer Bedeutung als das Vorgehen selbst. Der Gutachter muss bei jedem Vorgehen seine Marktkenntnisse beisteuern und darüber befinden, welche Vergleichsgrößen er in Betracht zieht und welche nicht, welche er schwer wiegt und welche nicht, etc.

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Bewertung von Immobilien: Kundenfreundlicher Gerichtsstand

Bei vielen Kreditinstituten und Wohnungsbaugesellschaften, die eine Immobilie refinanzieren, fallen die anfallenden Mehrkosten an. Es handelt sich um Summen, die oft im Auftrag selbst angegeben wurden, die als "geschätzte Kosten", "Bewertungsgebühr" oder "Kosten für die Objektbegehung" bekannt sind und sich auf mehrere hundert Euros belaufen können.

Die Entscheidung ist endgültig. Die Bewertung wird nach konsequenter Judikatur des Bundesgerichtshofes ausschliesslich im Sinne des Finanzierungsinstituts durchgeführt. Aus diesem Grund müssen die Besorgnisse der Bank über den Wert der Immobilie dem Auftraggeber nicht bekannt gegeben werden, vgl. u.a. Urteile des BGH vom 20. März 2007 - CA: ZR414/04.

Weil die Bestimmung des Wertes des Pfandgegenstandes auch "nur im eigenen Interesse des Nutzers " in der Bestimmung war, verweigerten die Juroren die Erhebung eines Zuschlages. Dieses Rechtsgutachten wird durch ein Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf, I U 17/09, vom 17. Oktober 2009 bekräftigt Das OLG bestätigte das Urteils des Landgerichtes Düsseldorf gegen die Volksbank Düsseldorf Neuss eG, nach dem die Geltendmachung der Bewertungsgebühr in Formverträgen nicht zulässig ist.

Die Entscheidung ist daher nicht nur für Hausbesitzer relevant, sondern auch für jeden Kreditnehmer, von dem eine solche Vergütung in einem Formvertrag gefordert wurde. Das Landgericht Dortmund hat mit Beschluss vom 18. Februar 2015 (Az. 25 O 184/14, endgültig und absolut) der Bundesbank verboten, die Aufwendungen für die Gutachtenerstellung an den Auftraggeber weiterzugeben.

Wenn Zahlungen auf der Grundlage dieses Formblattes geleistet wurden, kann der Besteller diese wieder einfordern. Das Urteil ist besonders für diejenigen Verbraucher von Bedeutung, die in den letzten Jahren für ein Gutachten mehrere hundert Euros zahlen mussten. Für diejenigen unserer Auftraggeber, die das Gutachten noch nicht beglichen haben, stellen wir einen Musterschein aus. Die reguläre Verjährung des 195 BGB findet Anwendung, d.h. Ansprüche auf Rückerstattung der im Jahr 2014 gezahlten Gebühren laufen am 31. 12. 2017 ab, alle vor dem 1. 1. 2014 sind bereits jetzt Verjährung.

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