Verkehrswert Pkw Ermitteln

Bestimmung des Marktwertes eines Autos

Autos, Schmuck, Kunstwerke, hängt vom Marktwert ab. auf dem Weg zu einem Unfall mit Ihrem privaten Auto. vor allem durch den Marktwert des Fahrzeugs bestimmt. Ermittlung des privaten Anteils, aus dem die Umsatzsteuer berechnet werden soll. Der Zuschuss wird auf Basis der Anschaffungskosten ermittelt.

Verkehrswertermittlung von Liegenschaften | EN

Die Immobiliensachverständigen ermitteln für Sie den Verkehrswert Ihrer Liegenschaft gemäß 194 BWG. Bemessungsgrundlage sind die Immobilienbewertungsverordnung (ImmoWertV) und die Bewertungsrichtlinie (WertR) bzw. die Immobilienrichtlinie (SW - RL) in der jeweiligen Ausgestaltung. Unser Fachpersonal begutachtet das Gebäude und die Liegenschaft im Detail und erstellt eine detaillierte fotografische Dokumentation.

Dabei ermitteln wir den Immobilienwert (Vergleichswert, Ertragswert oder Realwertmethode) und geben detaillierte Gründe für unsere Auswahl an. Die umfassende Begutachtung umfasst auch eine Herleitung des Grundstückswertes sowie eine Begutachtung von Rechten und Belastungen, die im Kataster, Abschnitt II oder außergerichtlich abgesichert sind. Eventuelle Strukturschäden und Baumängel an Ihrem Objekt werden von unseren Sachverständigen in monetärer Hinsicht beurteilt.

Ihr Gutachten wird Ihnen von uns innerhalb von drei Monaten nach dem Termin vor Ort zugestellt - sofern alle erforderlichen Dokumente vorrätig sind.

Bei diskontiertem Abverkauf an Mitarbeiter erfolgt die Bestimmung der Akquisitionskosten.

Die BFH hat sich vor kurzem mit der Frage beschäftigt, wie die Beschaffungskosten eines Vermögenswertes, den ein Mitarbeiter von seinem Auftraggeber zu einem reduzierten Preis erhält, ermittelt werden können. Der Steuerzahler hatte bei seinem Arbeitsverhältnis ein günstiges Auto bei seinem Auftraggeber gekauft. Die FA und die Steuerzahler streiten über den Betrag, bis zu dem der Steuerzahler die Kosten für die Anschaffung des Fahrzeugs bei seiner Inbetriebnahme aktivieren musste.

Das Bundesfinanzhof hat nun beschlossen, dass über den vereinbarten Anschaffungspreis hinaus (nur) zusätzliche Abschlusskosten anzusetzen sind, wenn der Steuerzahler auf etwaige weitere Forderungen aus dem Arbeitsverhältnis hinsichtlich der Preisminderung verzichtet hat. Die Tatsache, dass die Differenz zwischen dem Marktwert des Fahrzeugs und dem tatsächlich gezahlten Wert als Lohn zu betrachten ist, bedeutet nicht, dass auch Abschlusskosten in der Höhe des Marktwertes anfallen.

Die Vorinstanz muss nun überprüfen, ob und in welchem Umfang der Steuerpflichtige auf (Bar-)Ansprüche verzichtet hat, um das Fahrzeug zu einem reduzierten Preis zu erhalten. Die BFH begründete ihre Ansicht damit, dass Ausgaben (Anschaffungskosten) eine finanzielle Last für den Steuerzahler darstellen. Ein solcher Aufwand besteht jedoch nur bei Sachleistungen, wenn die Sachleistungen mit den sonstigen Ansprüchen des Mitarbeiters verrechnet werden, d.h. in diesem Fall mit einer möglichen (Bar-)Abfindung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Wenn der Mitarbeiter das Fahrzeug zu einem reduzierten Preis erhält, ohne auf andere Forderungen zu verzichten, entspricht der effektiv bezahlte Preis den Einstandskosten. Bei einem Verzicht auf andere Forderungen setzt sich die Anschaffung zum einen aus dem effektiv gezahlten Preis und zum anderen aus dem Verzicht auf den Arbeitslohn zusammen. Der Bundesfinanzhof überlässt dabei die Überprüfung, ob und inwieweit auf Löhne in der vorherigen Instanz verzichtet wurde.

So sollte die Gewerkschaft zum Beispiel den Arbeitgeber und ggf. den früheren Mitarbeiter anhören. Mit der Übertragung der GmbH-Anteile erhält B einen einkommensteuerpflichtigen Vermögensvorteil von 300.000 DEM (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 und 2 Satz 1 EStG). In 2003 verkaufen die beiden Unternehmen ihre Anteile an der übrigen C-GmbH zu einem Preis von 10 Mio. DEM.

Wie der Veräußerungsgewinn von Herrn H. für die Anwendung des 17 EGV zu ermitteln ist, erhebt sich. Um den Veräußerungsgewinn gemäß 17 EWStG ermitteln zu können, müssen zwei Fragen geklärt werden: Gibt es bei A Abschlusskosten, die bei der Berechnung des Veräußerungsgewinnes gemäß 17 EWStG verrechnet werden? Inwiefern sind die Beschaffungskosten zu ermitteln (wenn die Anfrage zu Punkt eins positiv zu beantworten ist)?

Gibt es Beschaffungskosten? Nach dem Urteil des BFH vom 9. November 00 (a.a.O.) ist zunächst davon auszugehen, daß der Erlös aus der Veräußerung von einer Million Mark auch als zu versteuernder Kapitalgewinn gemäß 17 EGV zu erfassen ist, da der Steuerzahler aufgrund der unentgeltlichen Abtretung angeblich keine Einstandskosten hatte. Der BFH stellt in der Entscheidung in der Diskussion aber auch fest, dass Abschlusskosten zu berücksichtigen sind, wenn der Verzicht des Bundes auf die Zahlung eines erhöhten Lohnes als Gegenleistung für den Anteilserwerb an der A-GmbH erfolgt ist.

In diesem Fall würde der zu versteuernde Jahresüberschuss nach 17 EGV 1 Mio. DM abzüglich des Verzichts auf den Lohn (bzw. der Erwerbskosten für die GmbH-Anteile) ausmachen. Wenn A ihm zuerst die Mittel zur Verfügung gestellt hätte, die er für den Kauf der Anteile verwendet hat, wäre es kein Geheimnis, dass für ihn Aufwendungen in Form dieser Mittel entstanden wären. Es sollte daher deutlich sein, dass die kostenlose / preisreduzierte Übertragung von Anteilen und Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung in der Regel mit Akquisitionskosten verbunden ist, die bei einer späteren Veräußerung mit der Bestimmung eines "17 Gewinns" verrechnet werden müssen.

Wie hoch sind die Einstandskosten? Jetzt kommt die zweite Fragestellung, wie der Betrag der Beschaffungskosten zu ermitteln ist. Bisher wurde in der Fachliteratur weitgehend davon ausgegangen, dass der Betrag, mit dem ein als Sachbezüge erhaltener Vermögenswert als Arbeitnehmerlohn angesetzt wird, die Anschaffungs- und Herstellungskosten dieses Wirtschaftsgutes repräsentiert (vgl. dazu die Ausführungen in § 19 Abs. 118 des Gesetzes über den Erwerb von Wirtschaftsgütern, Hermann/Heuer/Raupach, Pflüger).

Hierbei hätten sich nach dem Stuttgarter Prozedere Anschaffungsnebenkosten in Hoehe des Wertes der Aktien ergeben (analog zu § 8 Abs. 2, § 19a (8EStG)). Bei einer Versammlung wird unter d) der Gründe für die Entscheidung angegeben, dass die Kosten des Antragstellers für den Kauf des Fahrzeugs dem Betrag des ausgestorbenen Auslagenanspruchs entsprechen. Dies spricht dafür, dass sich die BFH nicht auf die Steuerveranlagung konzentriert, sondern in jedem einzelnen Fall feststellen will, auf welche Forderungen der Mitarbeiter verzichten muss.

Soweit die Lohnsteuerregelungen jedoch gewisse Bewertungsregeln vorsehen (z.B. 8 Abs. 2, 19a Abs. 8 EStG), müssen diese als Grundlage für die Bemessung der Aufwandsentschädigung herangezogen werden, da sie sonst ungültig würden. Diesem widerspricht auch nicht 77 Abs. 4 EStR, der vorsieht, dass 19a ÖStG nicht für die Umrechnung von ("cash") geschuldeten Löhnen gilt.

Schlußfolgerung: Meiner Meinung nach erwirtschaftet die Firma F. A. einen Überschuß nach 17 EuroStG von 700.000 Mark, der sich aus der Unterschiedsbeträge zwischen dem Verkaufserlös von 1 Million Mark und den Anschaffungskosten von 300.000 Mark (Wert nach dem Stuttgart Verfahren) ergibt. Nichtsdestotrotz kann die Vorgehensweise nur empfohlen werden, Vorsichtsmaßnahmen so zu ergreifen, dass im Vertrag festgelegt ist, auf welche Forderungen der Mitarbeiter zur Entgegennahme der Beteiligung verzichten will.

Bisher hat sie sich auf die Abwicklung fiktiver Verkaufsfälle im Rahmen des 17, 23 EGV begrenzt. Erfundene Akquisitionen, vor allem Sachleistungen im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses ( 19 EStG), wurden bisher nur unbefriedigend verbucht.

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