Verkaufswert Ermitteln

Ermittlung des Verkaufswertes

Jedem erfolgreichen Immobilienverkauf geht die Ermittlung des richtigen Verkaufswertes voraus. Für Ihre Immobilie ermitteln wir den bestmöglichen Preis. Ein erfolgreicher Verkauf einer Immobilie erfordert die richtige Strategie. Den Wert Ihrer Immobilie ermitteln wir kostenlos. Zur Ermittlung des Wertes eines Mietobjektes werden auch die Mieteinnahmen in die Berechnung einbezogen.

Ermittlung des Wertes von Marken und deren Verkaufswert

Zur Ermittlung des Wertes Ihrer Marken stellt sich zunächst die folgende Frage: den theoretischen maximalen erreichbaren Verkaufswert, den Katalogswert oder höchstwahrscheinlich den derzeitigen Verkaufswert, wenn Sie diesen wiederverkaufen. Ausschlaggebend für den Werterhalt einer Philatelie ist die Konservierung, d.h. der Erhaltungszustand der Post.

Stempelsammler differenzieren grundsätzlich zwischen den Bedingungen "gebraucht" und "unbenutzt", allein die Frage, ob eine Stempelung erfolgt oder nicht, ist nicht entscheidend, mehr dazu später. Stempel oder ungestempelt? "Used " bedeutet, dass der Stempel verwendet wurde und daher in den meisten Fällen abgestempelt ist, "Unused" bedeutet, dass der Stempel noch "unbenutzt" ist.

Es wird unterschieden zwischen den unbenutzten Briefmarken: unbenutzt ohne Kaugummi - oft üblich für die klassischen Stempel, "zweite Wahl" für Stempel ab etwa 1900, nicht annehmbar für moderne Bogen. Stempel können verwendet werden (werden dann meistens gestempelt) oder unbenutzt. Die unbenutzten werden unterschieden zwischen Minze (wie von der Polizei ausgestellt, ohne Mängel), unbenutzt mit Kautschuk (nicht ganz intakt, meistens durch Falten hervorgerufen, aber immer noch vorhanden) und unbenutzt ohne Kautschuk (kein Kautschuk übrig).

Im Prinzip ist die bloße Feststellung, dass eine Marke abgestempelt oder unbestempelt ist, in der Regel nicht ausschlaggebend für ihren Gegenwert. Die Wertigkeit einer unbenutzten Marke hängt von der Rarität ihrer Nutzung ab und variiert daher von Heft zu Heft.

Sie können die Preisangaben in den Verzeichnissen nicht 1:1 auf Ihre Marke übernehmen; es ist besser, die Preisangaben als eine Form des "Austauschverhältnisses" zu betrachten. Der einfachste Weg, den Markenwert zu ermitteln, ist zu bemerken, dass Anbieter nicht zum selben Kurs wie Anbieter kaufen. Wer einen "gesunden Durchschnitt" ermittelt hat, kann sich ein genaues Bild über den Sammlerwert machen.

Mit welchem Wert kann ich als Briefmarkenverkäufer rechnen? Wohin gehen die Marken am besten? Natürlich kann diese Fragestellung nicht universell beantwortet werden, da der erreichbare Kaufpreis von Marken von vielen, auch unberechenbaren Einflüssen abhängt. Im Handel: In der Regel will der Einzelhändler seine Teile zu 50% des Listenpreises anbieten, so dass er höchstens 20%-25%, oft weniger, einwandfreier Zustand und derzeit inspizierte Teile bezahlt.

Auktionen: Wertvolles oder ganz Besonderes lohnt sich bei einem namhaften Versand. Theoretisch können Sie hier Lebensmittel erwerben, die wesentlich höher sind als die Einkaufspreise eines Einzelhandels. Online-Auktionshäuser: Hier bekommen Sie in der Regel 10%-15% des Katalogwertes für Ihre Marken, nicht mehr.

Hier können Sie jedoch Philatelistenstücke kaufen, die kein Fachhändler von Ihnen kaufen wird, sei es wegen ihres niedrigen Werts oder ihres schlechten Zustands. Auch viele unkontrollierte Marken, Umschläge und anderes Zubehör werden hier geboten (und verkauft). Private: Sie können natürlich die höchste Qualität erhalten, wenn Sie einen Liebhaber aussuchen.

Es ist jedoch verhältnismäßig schwer, die richtige Philatelistin zu treffen, die exakt die Teile findet, die Sie anbieten wollen.... Bei " Postwertzeichen in loser Schüttung ", einschließlich Kollektionen, generieren Sie in der Regel weniger Umsatz als die Gesamtheit der einzelnen Warenzeichen. Im Grunde genommen, wenn Sie Stempel und Philateliebezüge vertreiben wollen, sollten sie sich im bestmöglichen Zustand befinden.

Ebenfalls kauft kein Fachhändler mehr wertvolle Teile (ab ca. 50 ? Michelwert), wenn sie nicht von einem zugelassenen, d.h. BPP-Inspektor geprüft werden. In Deutschland gibt es eine "Prüfervereinigung", ein e. V., die in Misskredit gerät, weil dort unter anderem Inspektoren fälschlicherweise gestempelte Briefmarken (z.B. Post ) als "echt" verkaufen.

Briefmarkenverbände sind eine gute Orientierungshilfe für philatelistische Objekte, die Sie in nahezu allen Bereichen vorfinden, die Ihnen bei der Auswertung Ihrer Marken und Kollektionen mithelfen.

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