Schwake

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Der Gregor Schwake OSB (*Geheimname: Theodor Schwake) (*Emmerich, 1892; 19.06.1967 in Billerbeck (Abtei Gerleve)) war Benediktiners ohn, katholische Priesterin, Kirchenmusikerin ("Apostel des Volks-Chorals"), Komponistin, Dichterin und eine entschiedene Gegnerin des Nationals. Aufgewachsen ist Theodor Schwake in seiner Heimatstadt. Theodor Schwake tritt zu Beginn des Jahres 1911 in den benediktinischen Orden der Klosteranlage von Gerleve ein; am achten 9. November 1912 macht er seinen Beruf und trägt von nun an den Ordennamen Gregor.

Er wurde am 2. Juni 1917 in der Klosterkirche Gerleve zum Priester geweiht. 2 ] Ab 1920 studierte Schwake Musikwissenschaft bei Fritz Volbach (1861-1940) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Pfarrer Schwake übernimmt nach seiner Musikausbildung die Organistentätigkeit im Kloster Gerleve. Pfarrer Schwake widmet sich seit 1924 vor allem der Fortbildung von Kirchenmusikanten, immer in Verbindung mit einer geistlichen Einkehr.

Vater Gregor war ein Pionier. Pfarrer Gregor war nach seiner Freilassung aus dem Konzentrationslager Dachau am 9. Mai 1945 Pfarrer in der Pfarre Friedrichshafen bei der Gemeinde Éttenkirch. P. Gregory kehrt im Sept. 1948 in seine Abtei Gerleve zurück, nimmt das Choralapostolat wieder auf und gibt viele niederdeutsche Gesangsabende im Münstertal und am Niederrhein.

Er wurde als "Der singender Vater" bekannt. Pfarrer Gregor Schwake verstarb 1967 sechs Monate vor seinem Jubiläum in der Gerleve-Kirche. Regensberg, Münster 1921. Der Orgelbauermeister Jacob Courtain. Promotion, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Münster 1923 ý Beitrag zur Kirchenmusikgeschichte in Emmerich. Laumann Verlagshaus, 1929. Die Leute lernen gregorianische Gesänge.

Laumann Publishing House, Dülmen 1932 Choral-Werkbrief 1-10 Jugendhaus-Verlag Düsseldorf 1936 Über den Stand der Volkschoralbewegung i. Autumn 1938 In: Über den stand im Herbst 1938 In: In: In: In: In: In: In: In: Bible und Liturgie, Bd. 13 (1938/1939), pp. 6-11. Laumann Verlagshaus, Dülmen 1948 (überarbeitete und verlängerte Neuauflage der 1929er Publikation). Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1952. Über die Konzeption meiner acht Songs für Heimtänzen.

Theodor Bogler (?): Kirchliche Gegenwartsmusik (? liturgisch und klösterlich? li. u. a. M. u. m. u. v. m. S. 18, Vgl.). Laumann Verlagshaus, 1959. Marcel Albert (Hrsg.): Laumann hinter Barbedraht. Ich bin nicht van Gregor Schwake. Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1962. De gesttuohlene Pfarrer.

Texte von Hermann Homann, Werke von Gregor Schwake. Die Fono Schallplattengesellschaft, Münster 1976 (Aufnahme). Schwake, Anton Roth: In vam pacis, Regina Pacis - Dachau im Frühsommer 1944 in Friedrichshafen, Friedrichshafen 1998, ISBN 3-89549-500-X (Audiokassette). Schwake, Gregor. Herausgegeben von der Fehrs-Gilde, Hamburg 1959, S. 175: Artikel. Schwake, Gregor.

Senger: Pfarrer Gregor Schwake 1892-1967 In: In: Erb und Auftrag, Bd. 43 (1967), S. 498-500 Eleonore Philipp: Pfarrer -Komponisten im Dachau. Benediktiner Gregor Schwake, seine Wichtigkeit und sein Werk in der Liturgie des zwanzigsten Jahrtausends. Im: Medienmitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Rheine Kunstgeschichte e. V. Hubert 54, December 1977, pp. 51-61 Albert Tinz: P. Gregor Schwake OSB.

Conssociationis Internationalis Musicae Sacrae publicationatio (CIMS), Rom 1980, S. 375-411 Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB. Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager. Asschendorff Publishing House, Münster 1992, ISBN 3-402-05427-2, p. 179-185 Hildegard Pickers: Making other people happy - Gregor Schwake O.S.B. Publishing House of the Emmerich Historical Society, Emmerich 1992, ISBN 3-923692-15-3 (HTML-file, ca. 180 kB).

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121-126. von Basilius Senger: P. Gregor Schwake 1892-1967. In: In: E. und Auftrag, Bd. 43 (1967), S. 498-500, hier S. 498. ? Fritz Volbach: Erfahrungen und Wünsche. Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB. Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager.

Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1992, S. 179-185, hier S. 179. von Basilius Senger: P. Gregor Schwake 1892-1967. In: In: Erbe u. Auftrag, Bd. 43 (1967), S. 498-500, hier S. 499. ? Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB. Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager.

Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1992, S. 179-185, hier S. 180. ? Hans Maria Wellen: Benediktiner Gregor Schwake, seine Wichtigkeit und sein Werk in der Liturgie des zwanzigsten Jahrtausends. Theodor Schwake (P. Gregor) OSB. Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager. Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1992, S. 179-185, hier S. 181. ? Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB.

Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager. Der Aschendorff-Verlag Münster 1992, pp. 179-185, here p. 182. Wolfgang Jacobeit, Christoph Kopke: Die biologisch-dynamische Wirtschaftweise im ZK. Vierteljährliche Heimkundliche Vierteljahreschrift for the districts Dachau, Freising and Fürstenfeldbruck, Bd. 32 (1996), pp. 242-247. ? Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB.

Ort: Ders.: Priester der Diözese Münster im Konzentrationslager. Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1992, S. 179-185, hier S. 41 Sein Handschrift im Kloster Gerleve wurde von Marcel Albert unter dem Namen Marcel Albert unter dem Namen S. 179-185 veröffentlicht. Schwake, Gregor. Verlagshaus der Fehrs-Gilde, Hamburg 1959, S. 175. ? Bruno Oelmann: Meine schönste Wanderung aller Zeiten.

Rudolf Winkelmann Verlagshaus, Rezklinghausen 2000, ISBN 3-921052-75-0, S. 8-9 Der Buchtitel Meine allerschönste Wanderfahrt ist die erste Linie des "Flaesheimer Heimatliedes", geschrieben und vertont von Gregor Schwake. Von Gregor Schwake. Basilius Senger: Pfarrer Gregor Schwake 1892-1967. In: In: Eberhard Schwake und Auftrags, Bd. 43 (1967), S. 498-500, hier S. 500. ? Christian Frieling: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB.

Ort: Ders.: Pfarrer aus dem Stift Münster im Konzentrationslager. Der Aschendorff Verlagshaus, Münster 1992, S. 179-185, hier S. 185. Siegfried Kessemeier (Hrsg.): Courage to speak your own language. Verlagshaus Regensberg, Münster 1997. 11. Februar 1997. 11. 1997. 11. 1997. Briefe aus dem Stift Gerleve, Band 46 (2015), Band 4, S. 29. 11. 2006. 11. 2015. 11. 2015. Siehe Heribert Limberg: Das Westfälische Literaturblatt.

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