Schwacke Kfz

Das Schwacke Auto

Der Kfz-Beitrag reduziert den Kfz-Versicherungsschutz nicht unnötig: Auf Basis Ihrer Daten wird eine umfangreiche Auswertung Ihres Fahrzeugs als PDF-Datei erstellt. Meiner Meinung nach ist die so genannte Schwacke-Nutzungsausfalltabelle letztlich ziemlich unverschämt teuer geworden. Unabhängige Automobilexperten sind ebenfalls ein geeigneter Ausgangspunkt. Lassen Sie Ihren neuen Gebrauchtwagen anhand der Schwacke-Liste kostenlos schätzen.

Sachverständiger, Gutachter und Havariekommissar Paderborn

Eurotax-Schwacke befragt jedes Jahr große, mittlere und kleine Autovermieter zu den Mietwagenpreisen der jeweiligen Autogruppen. Diese bilden die Schwacke Mietpreisspiegel, die die Tages-, Dreitages- und Wochenpreise für die einzelne Reisegruppe nach regionalem Maßstab widerspiegeln.

Dieselben Untersuchungen werden für Zusatzkosten (z.B. Haftungsausschluss, Liefer- und Abholungskosten des Mietfahrzeuges, Reifen usw.) durchgeführt. Den größten Teil der Gerichtshöfe, die sich mit den von der Versicherungsbranche regelmässig reduzierten Mietwagen-Kostenbeiträgen befassen, stützt sich zur Zeit auf die Schwacke-Liste der Mietwagenpreisspiegel, die im Einzelfall auch Aufschläge gewähren.

Die Schwacke - Steuer- und Bilanzrecht

Er hat die Wichtigkeit der Tabelle in der praktischen Arbeit wiederholt hervorgehoben und ihre Anwendbarkeit dem Richter vorgeschlagen (NJW 2005, 277 = NZV 2005, 82 = r+s 2005, 86; NJW 2005, 1044 = NZV 2005, 303 = r+s 2005, 263). Der BGH hat die Wichtigkeit der Tabelle in der praktischen Arbeit immer wieder hervorgehoben. Das Autorengremium besteht zu gleichen Teilen aus einem Repräsentanten der Versicherungsbranche, einem Repräsentanten eines Automobilklubs, einem Fachexperten und einem Repräsentanten von Schwacke.

Die Kosten für das Rechenergebnis betragen ? 6,00 zzgl. MwSt. für einzelne Dokumente. Eine weitere Grundvoraussetzung ist die Genehmigung zum gebührenpflichtigen Erwerb einzelner Dokumente.

"Die Gebrauchtdieselpreise werden weiter sinken."

Allerdings sind die einschneidenden Politik- und Marktmaßnahmen noch nicht hinreichend umgesetzt. Der Grundstein für eventuelle zukünftige juristische Eingriffe in einzelne Gemeinden oder sogar überregional wird gelegt - nicht mehr und nicht weniger. Als Beobachter werden wir zum Beispiel weiter ungeklärte Abnehmer beobachten, die jetzt sicherlich häufiger auf Benzin zurückgreifen, auch wenn zum Beispiel Euro-6-Dieselmotoren wahrscheinlich nicht von einem Fahrverbot erfasst würden.

Gleichermaßen unsichere Flottenbetreiber, die bei ihren neuen Verträgen sehr präzise kalkulieren sollten, ob Benzin oder alternative Kraftfahrzeuge aufgrund der geringeren Gesamtkosten bei steigender Leasingrate noch günstiger als Benzin sind. Zudem werden sich Inhaber älterer Benzinmotoren vermutlich für unbedenklich halten, obwohl auch hier mehrere Mio. Autos landesweit unter der Euro-3-Norm liegen und von einem Fahrausweis betroffen sein werden.

Der Preisverfall bei gebrauchtem Dieseltreibstoff wird sich fortsetzen, da einerseits die bestehenden Dieselmengen nach der Vertragslaufzeit als Flotten-/Leasing-/Mietrückläufer zu vermarkten sind und andererseits auch ungewisse Dieselbesitzer ihre alten Autos loswerden wollen. So lange keine eindeutigen Politikentscheidungen getroffen werden, wie etwa ein bundesweites Fahrverbot ("blaue Plakette"), eine obligatorische (Hardware-)Nachrüstung, eine Angleichung der Mineralöl- und Kfz-Steuer oder umfangreiche Investition in den Kauf und die Ausstattung alternativer Antriebe, werden Einzelentscheidungen von Gerichtshöfen wie in Stuttgart und Düsseldorf weiterhin unterschiedliche Wirkungen und Folgen haben.

Mit klaren politischen Weichenstellungen dürften die Werte an bestimmten Stellen stärker sinken, bieten aber die Chance, alle Bemühungen auf ein einziges Ziel zu lenken, mehr Planbarkeit für alle Seiten und zuverlässigere Marktprognosen. Auch nach diesem Urteilen gibt es also noch eine Vielzahl von Klärungs- und Entscheidungsfragen - aber man muss damit anfangen.

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