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Gebrauchtwagenrückgaberecht - Ankauf 2018

Ich habe dir ein gebrauchtes Fahrzeug gekauft: Gibt es ein Widerrufsrecht für Einkäufer? Gebrauchtfahrzeuge sind auf dem dt. Automarkt sehr populär. Besonders gefragt sind die jungen Gebrauchtfahrzeuge, die in der Regel noch in sehr gutem Zustand und auf dem neusten technischen Niveau sind. Aufgrund des hohen Wertverlusts von Neuwagen innerhalb des ersten Jahrs nach der Zulassung profitiert auch der Kunde von verhältnismäßig niedrigen Einstandspreisen.

Aber auch beim Kauf eines Gebrauchtwagens gibt es viele Nachteile. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Kunde schon nach kürzester Zeit einen Mangel feststellt oder feststellt, dass das Auto nicht alltagstauglich ist, weil nicht genügend Raum im Inneren ist. Ist es möglich, den Gebrauchten in solchen oder vergleichbaren Situationen zurückzugeben?

Was für Rechte haben Einkäufer? Der folgende Leitfaden behandelt das komplexe Problem des "Rückgaberechts für Gebrauchtwagen". Zahlreiche Konsumenten gehen davon aus, dass nach dem Erwerb für 14 Tage ein allgemeines Widerrufsrecht für Gebrauchtfahrzeuge existiert. Wenn Sie beispielsweise ein Fahrzeug bei einem Autohändler erwerben, können Sie es nicht zurückschicken und den Preis zurückfordern, wenn es Ihnen nicht gefällt.

Es müssen mehrere Voraussetzungen gegeben sein, um vom Kauf eines Gebrauchtwagens zurücktreten zu können. Ist es richtig anzunehmen, dass das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen vierzehntägig ist? Wenn wir der Beantwortung der Kündigungsmöglichkeit eines Gebrauchtwagens näher kommen wollen, müssen wir zunächst unterscheiden, wo oder von wem das Auto gekauft wurde.

Es gibt drei Möglichkeiten: Man kauft das Auto von einem Unternehmen. Bei diesen drei Varianten des Rückgaberechts für Gebrauchtfahrzeuge gibt es verschiedene Regeln. Als Einkäufer sollten Sie sich im Voraus darüber im Klaren sein, um nicht im schlimmsten Falle enttäuscht zu sein. Das hat für den Besteller erhebliche Folgen, wenn er vom Vertrag zurücktritt.

Nachfolgend erläutern wir, wie das Gebrauchtwagenrückgaberecht für jede der drei erwähnten Möglichkeiten geregelt ist und welche Rechte den Abnehmern zuerkannt werden. Wenn Sie ein Auto bei einem Autohändler oder in einem Autohändler kaufen, müssen Sie mit hohen Kosten kalkulieren, als wenn Sie ein vergleichbares Auto von einer privaten Person kaufen. Obwohl es kein generelles Recht auf Rückgabe von beim Autohändler gekauften Gebrauchtfahrzeugen gibt, nimmt ein Autohändler in einigen Ausnahmefällen einen kürzlich verkauften Pkw aus Gründen des guten Willens zurück.

Es gibt jedoch keinen Rechtsanspruch darauf, jeder Fachhändler kann dies für sich und je nach Fall selbst ausmachen. Im Regelfall ist es jedoch nicht so leicht, vom Vertrag über den Kauf eines beim Autohändler gekauften Gebrauchtwagens zurückzutreten. Ein Widerruf ist nur möglich, wenn das Auto unter anderem nicht die im Vertrag festgelegten Merkmale hat.

Ist die Qualität nicht zugesichert, so ist die Sache mangelfrei, wenn sie für den normalen Gebrauch geeignet ist und eine Eigenschaft hat, die bei gleichartigen Gegenständen handelsüblich ist und die der Besteller je nach Ausführung der Sache erwartet. Ich habe einen Gebrauchten gekauft: Das Bestehen eines Rückgaberechts ist unter anderem abhängig von den Angaben im Kaufpreis.

Wenn dies der Fall ist, tritt das Widerrufsrecht für gebrauchte Fahrzeuge jedoch nicht unmittelbar in Kraft. 2. Stattdessen haben Sie zunächst das Recht, den Fehler zu beheben und das Auto in den im Vertrag festgelegten Zustand wiederherzustellen. In unserem Beispiel muss der Händler das Auto mit einem Geschwindigkeitsregler ausrüsten.

Wenn dies nicht möglich ist oder der Verkäufer die Nacherfüllung ablehnt, können Sie das Widerrufsrecht verlangen, den Gebrauchten an den Verkäufer zurückgeben und den Preis zurückfordern. Bei vertragsgemäßer Qualität des Fahrzeugs, bei anderen Mängeln müssen andere Voraussetzungen erfüllt sein, damit Sie das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen haben: Die Rückgabe des Fahrzeuges ist nur dann möglich, wenn Sie das Recht auf Rückgabe haben:

Man kann nicht gleich das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens an den Händler geltend machen, wenn man einen Fehler feststellt. Die Rückgängigmachung des Kaufvertrages ist nur möglich, wenn der Fehler als erheblicher und nicht nur als geringfügiger Schaden einzustufen ist. Generell kann gesagt werden, dass ein Fehler nicht als wesentlich einzustufen ist, wenn er vom Kunden ohne großen Kraftaufwand behoben werden kann und die Nutzung des Fahrzeugs dadurch nicht beeinträchtigt wird.

Wenn zum Beispiel nur das Funkgerät fehlerhaft ist, kann es sich nicht um einen schwerwiegenden Fehler handeln, der die Rückgabe des Gebrauchtwagens an den Autohändler ermöglichen würde. Neuere Fahrzeuge haben in der Regel eine höhere Fehlerwahrscheinlichkeit als ältere Modelle. Das Bundesgericht hat ein bedeutendes Gutachten zum Gebrauchtwagenrückgaberecht erlassen.

Sie gab auch mittelbar Aufschluss darüber, wann das Recht auf Gebrauchtwagenrückgabe wegen bestehender Fehler geltend gemacht werden kann. Im Verhandlungsfall hatte ein Kaeufer bei einem Autohaendler ein neues Fahrzeug gekauft, das rund dreissigtausend Euros gekostet hatte. Bei fehlgeschlagenen Reparaturversuchen forderte der Kunde die Rücksendung des Fahrzeuges gegen Barzahlung, die der Anbieter abwies.

Es entstand also ein geringfügiger Sachschaden, weshalb der Widerruf des Kaufvertrages nicht gerechtfertigt war. Auch viele andere Gerichtshöfe hatten auf das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen hingewiesen. Dann kann das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen in der Regel ausgenutzt werden. Wenn Sie einen bei einem Autohändler und nicht bei einer privaten Person gekauften Gebrauchten retournieren wollen, ist auch der Zeitraum, in dem der Defekt aufgetreten ist, von großer Wichtigkeit.

Damit Sie ein Gebrauchtwagenrückgaberecht geltend machen können, müssen Sie zunächst die so genannten Garantiebestimmungen einhalten. Sie sollten davon ausgehen können, dass sie ein fehlerfreies oder ein Auto mit der im Vertrag vereinbarten Qualität erhalten. Ab wann ist das Widerrufsrecht gültig? Wer sich für Gebrauchtfahrzeuge interessiert, hört in der Regel zunächst nur Gutes, aber Defekte können das Ganze eintrüben.

Anders als bei Privatverkäufern können Unternehmen und Handel die gesetzliche Sachmangelhaftung von zwei Jahren nicht vollständig ausklammern. Für Gebrauchtfahrzeuge besteht jedoch die Option, die Garantie auf ein Jahr zu kürzen. Die meisten kommerziellen Anbieter machen auch von diesem Recht Gebrauch und definieren diese Übereinkunft im Verkaufsvertrag. Voraussetzung dafür, dass die Sachmangelhaftung wirksam wird und das Recht auf Rückgabe eines Gebrauchtwagens nachträglich verlangt werden kann, ist, dass der Mangel bereits zum Kauf- oder Übernahmezeitpunkt vorhanden war.

In den ersten sechs Monaten nach dem Erwerb wird in der Regel davon ausgegangen, dass der Defekt bereits bei der Fahrzeugübergabe vorhanden war. Hier ist der Kunde in einer vielversprechenderen Lage, da der Anbieter dann nachweisen muss, dass der entstandene Verlust später eingetreten ist. Es wird vermutet, dass der Fehler erst nach dem Ankauf auftritt.

Jetzt ist der Besteller verpflichtet, nachzuweisen, dass der Mangel bereits bei Gefahrenübergang - also in der Regel bei Fahrzeugübergabe - vorhanden war. In Verbindung mit der Fragestellung, ob Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens vom Vertrag zurückgetreten werden können, wird neben der Gewährleistungspflicht oft auch der Ausdruck "Garantie" erwähnt.

Wie bereits gesagt, ist die Haftung für Sachmängel für Wiederverkäufer und andere gewerbliche Anbieter vom Gesetzgeber vorbestimmt. Es hat auch Auswirkungen auf das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen, denn damit dies wirksam wird, muss es sich um einen Materialfehler handeln. Die Bürgschaft ist jedoch eine freiwillig zwischen Anbieter und Abnehmer vereinbarte Pflicht.

Eine Verpflichtung zum Abschluss eines solchen Vertrages gibt es daher nicht. Oft wird die Gebrauchtwagengewährleistung auch als Reparaturkosten-Versicherung bezeichnet. Es schützt den Kunden für den Bedarfsfall. Vor allem beim Gebrauchtwagenkauf, der in der Regel fehleranfälliger ist als bei Neufahrzeugen, entscheiden sich daher viele Fahrzeugbesitzer, diese zu nutzen.

Unfallbedingte Schäden sind in der Regel ebenfalls nicht versichert. Soweit der Mangel unter die Gewährleistungsbedingungen fällt, ist es - im Unterschied zur Sachmangelhaftung - unerheblich, ob er vor oder erst nach dem Ankauf auftritt. Gebrauchtfahrzeuge: Wenn Sie Ihren Einkauf stornieren möchten, können Sie dies nur in Ausnahmefällen tun.

Zusammenfassend müssen daher die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Kunde das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen überhaupt geltend machen kann: Ein oder mehrere Materialfehler im Fahrzeug: Der Wagen erfüllt entweder nicht die im Vertrag vorgesehenen Voraussetzungen oder es besteht ein schwerwiegender Defekt, dessen Reparatur mehr als fünf vom Hundert des Anschaffungspreises kostet.

In den ersten sechs Lebensmonaten obliegt die Nachweispflicht dem Einlieferer. Doch bevor die Fahrzeugrückgabe nach dem Gebrauchtwagenerwerb eingeleitet werden kann, müssen zunächst weitere Maßnahmen ergriffen werden. Sie sind zunächst einmal dazu angehalten, den Auftragnehmer über den Fehler zu informieren.

Das sollte umgehend erfolgen, in der Regel innerhalb von 14 Tagen, nachdem Sie den Fehler festgestellt haben. Das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens ist nach dieser Mitteilung jedoch nicht mehr gegeben. Nach den Grundsätzen der Sachmangelhaftung müssen Sie dem Auftragnehmer nun genügend Zeit zur Beseitigung der bestehenden Sachmängel lassen.

Nach den gesetzlichen Bestimmungen haben Sie als Besteller auch das allgemeine Recht, eine Nachlieferung - also die Bereitstellung eines mangelfreien Fahrzeuges - zu verlangen. Diese Option ist jedoch in der Regel nur für Neufahrzeuge möglich. Für Gebrauchtfahrzeuge gilt dies in der Praxis als unangemessen, da es extrem schwer ist, ein vergleichbares Fahrzeug zu bekommen, das die selben Eigenschaften wie das Original hat.

Sie müssen dem Händler daher zunächst das Recht zur Reparatur von Gebrauchtfahrzeugen erteilen. Nur wenn der zweite Nachbesserungsversuch scheitert oder der Anbieter die Beseitigung der Schäden ablehnt, können Sie das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen in Anspruch nehmen und Ihren Widerruf vom Vertrag aussprechen. Sie sollten dies in schriftlicher Form tun und den Empfang des Briefes vom Anbieter bestätigen lassen.

Das Gebrauchtfahrzeug wird an den Fachhändler zurückgeschickt, der dann zur Rückerstattung des Kaufpreises verpflichte. Im Regelfall hat der Kunde den Nutzen, den die Nutzung des Fahrzeugs bis zur Fahrzeugrückgabe bewirkt hat, zu ersetzen. In einigen Faellen hat der BGH beschlossen, dass das Rueckgaberecht fuer gebrauchte Autos unverzueglich in Kraft tritt.

Im vorhergehenden Kapitel haben wir die Arbeitsschritte für den Käufer erläutert, die er durchführen muss, bevor er auf seinem Recht auf Rückgabe eines Gebrauchtwagens besteht. Nach Angaben ihres Anwaltes hatte eine unerfahrene Dame einen Opel ?afira bei einem Autohändler ersteigert. Den hohen Betrag rechtfertigte der Fachhändler damit, dass das Fahrzeug gerade erst die HU bestanden hatte und somit sein guter Erhaltungszustand nachgewiesen werden konnte.

Doch auf dem rund 900 Kilometern langem Heimweg vom Autohaus ist der Fahrzeugmotor mehrmals ausgefallen. Nach Auffassung des BGH war es für den Käufer unzumutbar, Versuche einer Nachbesserung durch den Verkäufer zu akzeptieren, bevor er das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens geltend machen konnte. Der Grund dafür war, dass das Fahrzeug die Hauptkontrolle überhaupt nicht bestanden haben sollte, da es unter anderem stark von Korrosion angegriffen wurde.

Vielmehr hat er das Recht, vom Vertrag über den Kauf des Gebrauchtwagens Abstand zu nehmen. Der Rücktransport kann umgehend stattfinden. Im Gerichtsverfahren hatte sich der Dealer darauf verlassen, dass er die Generalinspektion nicht selbst durchgeführt hatte. Gibt es ein Recht auf Rücknahme von Gebrauchtfahrzeugen? Nach der Klärung des Widerrufsrechts beim Kauf eines Gebrauchtwagens bei einem Autohändler werden wir nun genauer auf den überaus populären privaten Kauf eingehen.

Im Falle eines kommerziellen Verkäufers profitiert der Kunde von der Sachmangelhaftung, dafür sind die Kosten aber in der Regel deutlich erhöht. Wenn Sie ein gebrauchtes Auto von zu Hause aus kaufen, können Sie oft glücklich sein und ein besonders gutes Geschäft machen. Als Gegenleistung kann der Privatverkäufer jedoch einen Haftungsausschluß in den Einkaufsvertrag einbeziehen. Der Verkauf des Fahrzeugs erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmangelhaftung.

Neuwagen: Gibt es ein Recht auf Rückgabe eines privaten Fahrzeugs? Enthält der Kaufvertrag einen solchen oder ähnlichen Wortlaut, so übernimmt eine natürliche Person im Unterschied zum gewerblichen Anbieter keine Haftung für bereits vor dem Erwerb entstandene Fahrzeugschäden. Er kauft das Auto so, wie es geprüft und ausprobiert wurde.

Diese Tatsache ist für das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens von großer Wichtigkeit. Meistens haben die Kunden kein Recht, das Fahrzeug zurück zu geben - entweder weil es ihnen nicht mehr passt oder weil sich später Fehler gezeigt haben. Aufgrund des Haftungsausschlusses für Sachmängel können sie auch nicht auf Mängelbeseitigung beharren.

Darüber hinaus ist eine Reduzierung des Einkaufspreises in der Regel nicht möglich. Allerdings gibt es einige Ausnahmeregelungen. Wenn zum Beispiel im Verkaufsvertrag ausdrücklich festgelegt ist, dass ein Radio im Preis des Fahrzeugs inbegriffen ist, dieses aber nicht vorhanden ist, haben Sie das Recht auf Berichtigung. Die Verkäuferin muss das Auto dann mit einer solchen Vorrichtung ausrüsten.

Es hängt also davon ab, ob ein Rückgabeanspruch für einen von einer natürlichen Person gekauften Gebrauchten vorliegt. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Sicherheit sollten sowohl der Veräußerer als auch der Erwerber auf einem schriftlich fixierten Verkaufsvertrag beharren oder wenigstens einen Zeuge mitbringen, der die Ordnungsmäßigkeit nachweisen kann.

Es gibt keine übereinstimmende gerichtliche Auffassung darüber, ob Angaben zu einem in einem Inserat erwähnten Kraftfahrzeug als Garantiezusage anzusehen sind. Zusätzlich zu den Garantieversprechen kann ein Recht auf Rückgabe eines Gebrauchtwagens auch dann gegeben sein, wenn der Veräußerer bestimmte Fehler vorsätzlich verheimlicht hat - d.h. wenn er von einem Mangel Kenntnis hatte, den Erwerber aber absichtlich nicht darüber unterrichtete.

Das Gleiche trifft zu, wenn der entstandene Sachschaden bei einem der früheren Eigentümer eingetreten ist und dieser den Veräußerer darüber informiert hat. Bei Nichteinhaltung der Garantieversprechen kann unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens verlangt werden. Enthält der Verkaufsvertrag unrichtige Informationen, die als unerlässlich angesehen werden und somit einen wesentlichen Einfluss auf die Entscheidung zum Kauf haben, kann der Kunde in der Regel unverzüglich das Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens geltend machen.

Auf den im Einkaufsvertrag festgelegten Haftungsausschluss für Sachmängel kann sich der Auftragnehmer nicht berufen. 3. Wenn die folgenden Angaben nicht korrekt sind, haben Sie in der Regel das Recht, ein Auto zurück zu geben, auch wenn Sie es von einer privaten Person gekauft haben: Ist der Haftungsausschluss im Verkaufsvertrag nicht geregelt, gilt für eine natürliche Person die gleiche Regelung wie für einen Gewerbetreibenden.

Diese müssen dann auch für Schäden haften, die vor dem Erwerb über die gesetzliche Frist von zwei Jahren auftraten. Kann man sich vom Gebrauchtwagenkauf im Netz zurückziehen? Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass potenzielle Käufer einen Vertrag schließen, ohne das Auto gesehen oder eine Testfahrt mit dem Auto gemacht zu haben.

Was ist mit dem Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen aus dem Netz, wenn Sie nach dem Erwerb Fehler feststellen oder diese nicht Ihren Erwartungen entsprechen? Die Rechtsgrundlagen hängen davon ab, wie exakt der Einkauf abläuft. Es gibt mehrere Wege, einen gebrauchten Wagen im Netz zu kaufen:

Websitebetreiber und Veräußerer sind ein und dieselbe Personen. Fahrzeugbörsen: Hier können Privatleute und Autohändler ihre Autos aufgeben. Die Betreiberin der Website fungiert nur als Vermittlerin und vermittelt den Interessenten an den Provider, ist aber nicht die Verkäuferin selbst. Auktionen ( "Auktionen", z.B. bei eBay): Auch hier fungiert die Handelsplattform nur als Schnittstelle zwischen Verkäufern und Käufern.

Die Kaufvereinbarung muss nicht separat abgeschlossen werden, sondern wird in dem Augenblick abgeschlossen, in dem der Höchstbietende den Zuschlag erlangt. Kann man ein im Netz gekauftes Gebrauchtfahrzeug umtauschen? Für die beiden letztgenannten Fälle - die Fahrzeugbörse und die Auktion über eine Online-Plattform - gilt für das Gebrauchtwagenrückgaberecht das gleiche wie für den Erwerb bei einem Fachhändler oder privaten Verkäufer.

Wenn Sie das Auto bei einem Gewerbetreibenden gekauft haben und der Vertrag nicht per E-Mail oder telefonisch geschlossen wurde, können Sie nicht ohne weiteres vom Vertrag zurücktreten, wenn es Ihnen nicht gefällt. Bei Vorliegen von Mängeln ist der Auftragnehmer zunächst zur Beseitigung von Fehlern nachzubessern. Nur wenn der zweite Anlauf scheitert oder die Instandsetzung abgelehnt wird, können Sie das Auto zurücknehmen und zurückbringen.

Wenn Sie das Auto von einer privaten Person kaufen, hat diese auch das Recht, die Verantwortung beim Kauf über das Netz auszunehmen. Ein generelles Recht auf Rückgabe des Gebrauchtwagens besteht daher nicht. Darüber hinaus ist der Auftragnehmer nicht zur Zahlung bestehender Schäden verpflichtet - es sei denn, die Schäden wurden betrügerisch verschleiert oder es wurde eine Gewährleistung für gewisse Merkmale des Fahrzeuges übernommen.

Abweichend ist das Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen, wenn der Erwerb über ein so genanntes Fernverkaufsgeschäft erfolgt ist. Im Falle eines Fernabsatzgeschäftes kommt der Vertragsabschluss nicht zustande, weil sich der Kunde und der Anbieter am selben Platz zur gleichen Zeit aufhalten. Ein großer Vorzug des Fernabsatzes ist, dass dem Kunden Sonderrechte gewährt werden, da er die Ware in der Regel nicht im Voraus besichtigen kann.

Zwar gibt es kein generelles, rechtlich bestimmtes Recht auf Rückgabe eines Gebrauchtwagens bei einem konventionellen Ankauf. Erwerber erhalten gemäß 355 BGB ein vierzehntägiges Rücktrittsrecht beim Gebrauchtwagenerwerb. Allerdings nur, wenn es sich um einen privaten Einkauf bei einem Fachhändler handel.

Diese Option steht nicht für Käufe zwischen Privatpersonen zur Verfügung. Sie müssen den Anbieter zunächst in schriftlicher Form, d.h. per Brief, E-Mail oder Telefax, unterrichten. Die Widerrufsbelehrung für einen Gebrauchten bezieht sich nur auf den Fernabsatz. Das ist der Fall, wenn Sie vom Anbieter nicht hinreichend über Ihr Rücktrittsrecht unterwiesen wurden.

Wollen sich die Anbieter in diesem Rahmen versichern, sollten sie die Bestimmungen des Bundesjustizministeriums in ihrem Wortlaut beachten. Widerrufsbelehrung: Der Besteller kann den Kaufvertrag innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen aufheben. ErklÃ??rung, was der KÃ?ufer zu tun hat, damit er von seinem Recht auf Widerruf Gebrauch machen kann:

Liste der Widerrufsfolgen: Alle Beträge sind vom Anbieter innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Widerrufsschreibens zurückzuzahlen. Deshalb sollten Sie als Kunde die Stornobedingungen immer genau prüfen. Sollte diese nicht vollständig sein, verlängern sich die Fristen und Sie können Ihr Rücktrittsrecht auch nach 12 Monate noch ausüben.

Der Begriff "Widerruf" und "Widerruf" wird oft gleichbedeutend im allgemeinen gesprochen. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht gibt es kein allgemeines Recht auf Rückgabe von Gebrauchtfahrzeugen, die bei einem Autohändler oder einem Privatverkäufer ersteigert wurden. Lediglich bei Fernabsatz transaktionen, d.h. wenn das Auto per Klick unmittelbar bei einem Fachhändler bezogen wurde und die Website oder das Internetportal nicht nur einen direkten Ansprechpartner zwischen den beiden Seiten hat, haben Gebrauchtwagenkäufer ein 14-tägiges Rücktrittsrecht.

Bei Gebrauchtfahrzeugen besteht das Recht auf Rückgabe grundsätzlich nur bei wesentlichen Fehlern. Ein generelles gesetzliches Widerrufsrecht für Gebrauchtfahrzeuge besteht entgegen der landläufigen Ansicht nicht. Welcher Rechtekäufer hat, ist im Wesentlichen davon abhängig, ob er das Auto bei einem Vertragshändler oder einer natürlichen Person gekauft hat und ob es sich um ein Fernverkaufsgeschäft handelt.

Privatpersonen können die Verantwortung für die Beseitigung von Mängeln, die vor dem Erwerb aufgetreten sind, ausnehmen. Erst wenn der Besteller ein Arglist des Mangels nachweist oder eine Garantieerklärung im Verkaufsvertrag vorliegt, besteht möglicherweise ein Rückgabeanspruch für das Gebrauchtfahrzeug.

Sie können das Auto nicht ohne weiteres zurückbringen, auch wenn Sie es bei einem Fachhändler kaufen. Bei Vorliegen von Mängeln muss der Auftragnehmer diese zunächst beseitigen. Nur wenn dieser ablehnt oder der zweite Versuch der Nachbesserung scheitert, ist ein Widerruf möglich. Wenn es sich dagegen um ein Fernverkaufsgeschäft handele, hätten die Kunden in der Regel ein vierzehntägiges Ausstiegsrecht.

Befinden Sie sich selbst als Händler oder Erwerber in einer misslichen Situation beim Kauf eines Autos? Letzterer kann den Einkaufsvertrag auch vorab auf eventuelle Schwachpunkte abklopfen.

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