Leasing Restwert

Vermietung Restwert

Die Vor- und Nachteile des Restwert- und Kilometerleasings und was Sie beim Vertrag unbedingt beachten sollten (beim Fahrzeugleasing), bleibt nach Vertragsende ein errechneter Restwert, der dem zukünftigen Marktwert des Leasingobjektes entspricht. Wenn ein Leasingvertrag mit Restwert oder ein anderer Vertrag mit Teilamortisation abgeschlossen wird, besteht am Ende der Laufzeit immer ein Restwertrisiko. Der Restwert eines Leasingvertrages ist ein rechnerischer Wert.

Leasing: Restwert- und Kilometer-Leasing im Überblick

Leasing wird im Wesentlichen in zwei verschiedene Ausführungen unterteilt: Meilen- und Restwert-Leasing. Der Differenzbetrag zwischen dem Kfz-Preis und diesem festen Restwert ist die Basis für die Ermittlung der monatlichen Teilbeträge. Die Sätze sind umso geringer, je größer der jeweilige Restwert ist. Bei der Kilometervermietung wird zu Anfang die Anzahl der über die Leasingdauer zurückgelegten Fahrzeugkilometer bestimmt.

Die Kosten für einen km werden nach einer ganz schlüssigen Methode errechnet. Preis des Fahrzeuges dividiert durch die erwartete geschätzte Leistung des jeweiligen Modells, d.h. die "Lebenserwartung" in km. In der Vergangenheit wurde für alle Kraftfahrzeuge eine Kilometerleistung von 150.000 km geschätzt. Allerdings wird die darauf aufbauende " 0,67 Prozent Rezeptur " mittlerweile als veraltet angesehen, da insbesondere hochwertigere Autos eine wesentlich bessere Gesamtperformance haben.

Im Falle von geleasten Fahrzeugen wird dies jedoch in der Regel sowieso durch die gesetzliche Kaskoversicherung sichergestellt. Der Nutzen des Restwert-Leasings liegt auf der Hand. Niedrigere Preise mit hohem Restwert sind ein Beispiel. Bei einer positiven Entwicklung des Marktes für das jeweilige Auto gibt es keine Restwertkompensation. Vorteilhaft ist auch, dass Sie beliebig viele km zurücklegen können.

Wer mit dem Auto regelmässig die selbe Distanz zurücklegt, zum Beispiel den Weg zur Arbeitsstätte, kann verhältnismässig exakt voraussagen, wie viele km er pro Jahr zurücklegt. Wenn Sie jedoch mehr als die vereinbarten gefahrenen Streckenkilometer haben, müssen Sie die zusätzlichen Streckenkilometer bezahlen. Bei den meisten Händlern wird jedoch eine Abweichung von rund 2.500 km eingeräumt.

Dies kann aber auch für Kilometerausfälle gelten. Wenn Sie also nur ca. 80000 Kilometer statt der angegebenen 20000 Kilometer zurücklegen, werden Ihnen die reduzierten Kilometer nicht vergütet, wenn es eine "+/- Toleranz" gibt. Lediglich ein geschätztes Drittel aller Provider verlangt die selbe Gebühr für Über- und Unterkilometer.

Normalerweise bezahlen Sie für mehr gefahrene Strecken mehr, als Sie für weniger gefahrene Strecken vergütet werden. Der Kilometerpreis richtet sich nach der zu erwarteten Gesamtfahrleistung des LKW. Dies wird in der Regel vom Hersteller bestimmt. Überraschend ist zum Beispiel, dass im Jahr 2012 für die geleasten Fahrzeuge eine Gesamtfahrleistung von 150 Kilometern berechnet wurde.

und damit einen vergleichsweise höheren Preis pro gefahrenem Kilometers. Sie müssen kein Fachmann sein, um zu wissen, dass ein BMW - richtig eingesetzt - erheblich mehr gefahrene Streckenkilometer zurücklegen kann. - Obere Mittelschicht (z.B. - VW Golf TD, 1,8: 25000000km ( "LG Duisburg 2006"), alle Bewertungen sind also weit über 150000km.

Der Preis für zusätzliche Streckenkilometer ist im Mietvertrag angegeben. Wenn Sie unerwarteterweise eine größere Distanz zurücklegen müssen und daher wesentlich mehr km zurücklegen müssen als im Mietvertrag vorgesehen, sollten Sie überprüfen, ob Sie mit einem billigen Leihwagen möglicherweise besser dran sind. Bei Unfällen mit einem Leasingfahrzeug übernimmt entweder die Haftpflicht-Versicherung Ihres Gegenübers oder Ihre eigene Vollkasko-Versicherung die Instandsetzung.

Weil der Fahrzeugwert nach einer Instandsetzung in der Regel unterhalb des vertraglichen Restwertes ist. Damit wird die Lücke zwischen dem vertraglichen Restwert und dem realen Fahrzeugwert nach einem Verkehrsunfall ausgeglichen. Bitte bedenken Sie auch, dass kurzfristige Vertragslaufzeiten bei einem Mietvertrag in der Regel billiger sind. Für längere Fristen von z.B. 60 Monate und mehr sollten Sie sicherstellen, dass eine frühzeitige Beendigung des Arbeitsverhältnisses möglich ist.

Die Leasinggesellschaft kann jedoch vereinbaren, dass eine andere Partei Ihren Auftrag antritt.

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