Kfz Listenpreis Ermitteln

Autolistenpreis ermitteln

Unter anderem erscheint der dann unverbindliche Listenpreis, mit dessen Hilfe die Kosten pro gefahrenem Privatkilometer genau ermittelt werden können. Der Wert kann nicht korrekt sein, dann hat er einen eigenen Wert zu bestimmen. Seite mit den Suchergebnissen der Fahrzeugdatenbank Die Hersteller-Schlüsselnummer steht im Eingabefeld "bis 2" (= HSN) und der Typenschlüssel im Eingabefeld "bis 3" (= TSN). Die Hersteller-Schlüsselnummer steht im Bereich "2.1" (= HSN) und der Typenschlüssel im Bereich "2.

2" (= TSN). Vom Auftrag bis zur Bezahlung: Alles, was Sie im Zusammenhang mit Workshops wissen müssen.

Was ist beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens zu beachten?

PKW-Nutzung | Firmenwagen mit Oldtimern

Man fragt sich, ob das kostspielige Steckenpferd der Klassiker nicht als Steuermodell geeignet ist. Alte Hasen im "notwendigen Betriebsvermögen"? Nur wenn der Klassiker zum "notwendigen Betriebsvermögen" zählt, kann die Ein-Prozent-Regel angewendet werden. Dies ist der Fall, wenn mehr als 50 % davon für Dienstreisen (einschließlich Heimreisen) verwendet werden.

Im Falle von Oldtimer könnte das Steueramt die Allokation ins Geschäftsvermögen trotz nachweislich vorherrschender Verwendung für Dienstreisen mit einem Indiz für beträchtliche Zusatzkosten im Gegensatz zu einem "konventionellen" Auto verweigern. Werden die Kfz-Kosten dem betrieblichen Vermögen zugeordnet, sind sie als Betriebsaufwand anrechenbar. Bei den Abschreibungen gilt: Die Anschaffungs- und Herstellungskosten sind über die normale Lebensdauer des Oldtimer zu amortisieren.

Die Steuerbehörde wird die Nutzung von Klassikern für weniger als zehn Jahre untersagen. Auch wird ein Kfz-Kostenabzug verweigert, wenn das Steueramt einen unzumutbaren Repräsentationsaufwand erfährt. Dies ist der Fall, wenn die Akquisitionskosten im Verhältnis zum Unternehmerumsatz und Vertretungsbedarf zu hoch sind. Handelt es sich bei einem Gesellschafter der Gesellschaft um einen Mitarbeiter der "his" Gesellschaft, liegt das Risiko einer versteckten Ausschüttung vor, sofern die Aufwendungen für den Klassiker im Verhältnis zum Dienstwagen eines Drittgesellschafters ungewöhnlich sind.

Bei Verkauf oder Einbringung des Klassikers in das private Vermögen ist die Abweichung zwischen Marktwert und Buchwert zu versteuern. Weil klassische Autos in der Regel an Wertsteigerung gewinnen, ist die Steuerlast höher als bei "normalen" Vehikeln. Wenn sich die erstmalige Zulassung eines Klassikers und der Listenpreis zu diesem Zeitpunkt noch nachweisen lassen, würde dieses Prinzip zu einer kleinen Bewertungsgrundlage führen.

Allerdings ist das Risiko gegeben, dass der jeweilige Listenpreis nicht mehr bestimmbar und damit "angemessen" abgeschätzt wird oder dass die Steuerbehörden - entgegen dem Gesetzestext - die Abschlusskosten aufgrund eines groben Unverhältnisses zwischen dem Listenpreis und den Abschlusskosten anwenden. Der Prozentsatz wird auch dann angewandt, wenn der Abzug der Betriebskosten von den Aufwendungen abgelehnt wird, weil unverhältnismäßig hohe Repräsentationskosten unterstellt werden.

Hinzu kommt die drohende Doppelbesteuerung: Die private Benutzung eines Fahrzeuges wird besteuert, dessen Aufwendungen nie eingefordert werden können (vgl. hierzu Finanzierungsgericht Saarland, Entscheidung vom 17.12.2008, Az.: 1 K 2011/04). Schlussfolgerung: Es gibt das Risiko, dass ein Klassiker als Dienstwagen mehr Geld verdient als er einspart. Verbleibt das Auto im Privatbesitz, können mindestens die einer betrieblichen Verwendung zurechenbaren Aufwendungen über einen Nutzungsbeitrag steuerrechtlich geltend gemacht werden.

Man fragt sich, ob das kostspielige Steckenpferd der Oldtimer dem Geschäftsvermögen nicht als Steuermodell geeignet ist.

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