Gebrauchtwagen Listenpreis Ermitteln

Listenpreis für Gebrauchtwagen ermitteln

Bei Scheidung und Teilung des Eigentums muss der Listenpreis der Ehewagen festgelegt werden. Neuwagen oder Gebrauchtwagen gekauft wurde. Das gilt insbesondere für Gebrauchtwagen. Die ADAC Gebrauchtwagenprüfung hilft Ihnen dabei: Ich müsste den Sachwert eines Gebrauchtwagens ermitteln.

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So können Sie z.B. einen Listenpreis für Ihren BMW aus dem Jahr "wenn Sie es nicht gleich wollen, denn.... dass die Verschleissteile mehr verschlissen sind und rascher ausgetauscht werden müssen - ein Minus für den Fahrzeugwert und den Bruttolistenpreis". Meinen Gebrauchtwagen muss ich als Dienstwagen verkaufen und dafür benötige ich den Listenpreis.

Firmenwagen MfG Meehster 1% - wer den Listenpreis vorgibt. Moechten Sie ein Gebrauchtfahrzeug erwerben und den bisherigen Bruttolistenpreis des Fahrzeuges ermitteln? Der Listenpreis wird anhand von Durchschnittswerten berechnet. Ersatzteile sind ebenfalls mitentscheidend für den aktuellen Fahrzeugwert. Doch wer setzt den Listenpreis und woher kommen diese durchschnittlichen Daten?

Für die Istwertermittlung und die Fahrzeugpreisermittlung sind nicht nur die Grunddaten wichtig. Brutto-Listenpreis berechnen Wenn Sie bereits einen Gebrauchtwagen gekauft haben, kennen Sie in der Regel nicht den ursprünglichen Preis. Doch wer setzt den Listenpreis und woher kommen diese Durchschnittswerte?

Überläßt der Unternehmer dem Mitarbeiter ein mehrgleisiges Fahrzeug zur Privatnutzung (einschließlich der Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz), ist der Mitarbeiter einkommensteuerpflichtig.

Überläßt der Unternehmer dem Mitarbeiter ein mehrgleisiges Fahrzeug zur Privatnutzung (einschließlich der Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsplatz), ist der Mitarbeiter einkommensteuerpflichtig. Die Sachbezüge betragen 1,5 Prozent der Erwerbskosten pro Monat bis zu einem Höchstbetrag von 510 Euro pro Monat. Bei einer Privatfahrt von weniger als 500 Kilometern pro Monat ist die Hälfte der Sachbezüge (0,75 Prozent oder höchstens 255,00 Euro) anzuwenden.

Liegt der Wert unter der Hälfte des Betrages für weniger als 500 Kilometer pro Kalendermonat, beläuft sich die Sachleistung auf 0,50 Euro pro Kilometer (ohne Fahrer) bzw. 0,72 Euro pro Kilometer (mit Fahrer). Bei Neufahrzeugen dient der tatsächliche Anschaffungspreis (inkl. MwSt. und NOVA) als Grundlage für die Bestimmung des Sacheinkaufs, bei Gebrauchtwagen der neue Wert (Listenpreis bei Erstanmeldung; keine Rücksicht auf Sonderausstattungen oder übliche Rabatte) oder die effektiven Beschaffungskosten des Erstkäufers.

Grundlage sind die der Leasingquote zugrundeliegenden Einstandskosten. Der tatsächliche Anschaffungspreis muss um 20 Prozent erhöht werden. Grundlage ist der Mittelwert der Anschaffungs- und Herstellungskosten aller Vehikel. Ist die Sachbezüge festgelegt, werden sie entsprechend ihrer Verwendung auf die Mitarbeiter verteilt. Sonderausstattungskosten wie ABS, Radio, Klimaanlagen und dergleichen sind im Kaufpreis eines Fahrzeugs enthalten und müssen daher bei der Berechnung der Sachbezüge berücksichtigt werden.

Wenn der Mitarbeiter Zahlungen empfängt, die zu einer Abrechnungsperiode für die Einkommensteuerberechnung führen (z.B. Vergütung, Kündigungsgeld), soll der Wert des Sachbezugs dennoch nur für die Tage der eigentlichen Erwerbstätigkeit berechnet werden. Kann die Privatnutzung des Fahrzeugs nahezu ausgeschlossen werden (Sonderfahrzeuge, z.B. ÖAMTC / ARBÖ-Fahrzeuge, Montagewagen mit eingebautem Arbeitstisch), oder nimmt der Berufskraftfahrer das nicht für den privaten Gebrauch vorgesehene Auto (Auto, Kombi) nach Erfüllung seiner Aufgaben mit nach Haus, ist keine Sachleistung zu leisten.

Die laufenden Beitragszahlungen reduzieren die Sachbezüge entsprechend. In der Regel führen die Anschaffungswertminderungen zu einer niedrigeren Sachleistung; wenn der Mitarbeiter nur die Brennstoffkosten übernimmt, wird die Sachleistung nicht gekürzt. Wenn der Mitarbeiter sein Privatfahrzeug geschäftlich benutzt, erstattet der Dienstgeber die Reisekosten in einer Grundpauschale (KM-Geld) oder als Ausgleich für die tatsächlich angefallenen Reisekosten.

Die Erstattung der Reisekosten (z.B. auch für Flüge, Züge, Taxis) ist in der Regel steuerbefreit, die Zahlung von Mitteln des Veranstalters erfolgt jedoch in Abhängigkeit von der Führung eines Fahrtenbuchs. Daher können außer dem Geld von KW keine weiteren Reisekosten zurückerstattet werden. Aufgrund einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes vom 8. Okt. 1998 ist es nur möglich, die Fahrzeugkosten entweder als Kilometergeld oder in Gestalt von Reisekosten für eine Jahreskilometerleistung von bis zu dreißigtausend Kilometern zu begleichen.

Für Fahrten von mehr als dreißigtausend Kilometern müssen die tatsächlich angefallenen oder veranschlagten Reisekosten erstattet werden. Prinzipiell müssen die Istkosten ( "Leasingraten", Versicherung) der übertragenden Gesellschaft zur Bestimmung der Betriebserträge herangezogen werden, wenn dies nicht möglich ist, müssen sie jedoch aus den Sachbezügen ermittelt werden. Demnach ist der bisher von den Finanzbehörden festgelegte Wert von S 467.000,00 (ab 2002 34.000,00) durch die Index-Position "Personenkraftwagen" des VPI 1986 zu sichern.

Soweit die Abschlusskosten diesen Wert übersteigen, wird der diesen Wert überschreitende Wert steuerrechtlich nicht angesetzt und ist zu eliminieren. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beinhalten auch die Aufwendungen für Zusatzausstattungen, nicht jedoch für PKW-Telefone und -Funk. Für Gebrauchtfahrzeuge ist der neue Preis entscheidend für die Bestimmung der Luxus-Tangente, sofern das Fahrzeug nicht länger als 5 Jahre alt ist, in diesem Falle werden die eigentlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten herangezogen.

Wird das Fahrzeug von einem nicht maßgeblich involvierten Gesellschafter auch privat genutzt, so sind die Kosten der Gesellschaft als Betriebskosten anzusehen und vom Gesellschafter wie ein anderer Mitarbeiter als Sachbezüge zu betrachten. Bei dem im Wesentlichen betroffenen Gesellschafter handelt es sich - in Anlehnung an die Verordnung für unabhängige Beauftragte - um eine Sachleistung im Sinne des 22 Abs. 2 ECTS.

Bei beiden ist jedoch darauf zu achten, dass die Privatnutzung des Fahrzeugs die vertragliche oder entsprechende Vergütung nicht übersteigt, da es in diesem Falle zu einer versteckten Gewinnverteilung kommt. Ein Verzeichnis der zum Abzug der Vorsteuer berechtigten Minibusse und Kleinlaster finden Sie auf der Website des BMF (www.bmf.gv.at). Die Vorsteuer kann unter der Bedingung abgezogen werden, dass neue Anschaffungen, laufende Kosten, Vermietung und Altfahrzeuge (in allen unanfechtbaren Fällen) für geschäftliche Zwecke verwendet werden.

Der Verkaufserlös von Minibussen ist mehrwertsteuerfrei, wenn er zuvor vom Steuerabzug ausgenommen war oder der Steuerabzug bei den Abschlusskosten nicht nachgefordert wurde. Die Vorsteuerabzüge haben folgende Effekte auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer: + Nur die Erwerbskosten exklusiv. Da in den Abschlusskosten keine Umsatzsteuer enthalten ist, reduziert sich auch die Luxus-Tangente.

Wird ein Kleinbus an Mitarbeiter zur privaten Verwendung übergeben, gibt es eine lohnsteuerpflichtige Sachleistung, wie bei Pkw und Kombis. Durch den Einbezug der Abschlusskosten einschließlich der Vor- und Normalverbrauchssteuer hat der Vorsteuerabzug keine Auswirkung auf die Sachbezüge.

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