Berechnung Restwert

Restwertermittlung

In der Berechnung wird zunächst der Restwert (AC) vom Wiederbeschaffungswert (WW) abgezogen und dann durch die Nutzungsdauer (ND) dividiert. Darüber hinaus basiert der Restwert auf dem letzten Planjahr. Residualwert: Möglicher Verkaufspreis am Ende der angenommenen Nutzungsdauer. Mietrechner können Vorauszahlung, Jahreszins, Leasingrate, Laufzeit, Kaufpreis und Restwert für Vorauszahlung und zusätzliche Raten sehr einfach berechnet werden. Jahr, um den Restwert mit Hilfe einer Formel zu berechnen.

Investitionsberechnung - Investitionsberechnung mit Restwert

Wir sind bei den bisherigen Aufgabenstellungen immer davon ausgegangen, dass wir die gesamte von uns investierte Fabrik bis zur Bilanzierung mit einem Restwert von einem EUR ausbuchen werden. Beginnen wir aber damit, dass wir nur eine gewisse Zeit für die Investitionen benötigen und diese noch nicht vollständig ausgelastet sind.

Die Beteiligung wird in diesem Fall zum Restwert veräußert. Es gibt zwei Möglichkeiten: Da es einen Restwert gibt, gibt es jetzt zwei Möglichkeiten, die man unter ändern finden kann. Einerseits die Berechnung der Abschreibungen (Abschreibungen) und die Berechnung des durchschnittlichen Kapitalbindungsvermögens (DGK) und damit auch der rechnerischen Zinsung.

In der Berechnung wird zunächst der Restwert (AC) vom Ersatzwert (WW) subtrahiert und dann durch die Lebensdauer (ND) dividiert. Gibt es keinen Ersatzwert (WW), wird der Anschaffungswert (AW) verwendet. Die Berechnung der rechnerischen Verzinsung (Z) erfordert die durchschnittliche Kapitalbindung (DGK).

Zur Berechnung darf der Restwert (AC) nicht ausgelassen werden.

Maschinenkostenkalkulation

Fixe Kosten der Maschinennutzung: Für alle Typen von landwirtschaftlichen Maschinen, egal ob sie stark oder wenig benutzt werden, gibt es folgende Fixkosten: Abschreibungen: Die Tatsache, dass der Anschaffungspreis einer gleichen Anlage aufgrund der Inflation von Jahr zu Jahr steigt, wird bei der Abschreibungsberechnung mittels Näherungsrechnung gänzlich unterlassen. Eine Datenerhebung (z.B. KTBL Paperback für die Arbeits- und Betriebswirtschaft) wird auf Basis des Anschaffungswertes und des Restwertes, der ungefähren Lebensdauer nach Leistung[n] (gemessen in Betriebstunden, Hektaren Nutzung, tt, etc.) und einer Lebensdauer nach Zeit[N] berechnet.

Durch den Vergleich des Jahresnutzungsgrades [j] der Anlage mit der Abschreibungsschwelle [n/N] lässt sich leicht feststellen, welche der beiden Grenzwerte den Gebrauch der Anlage am meisten einschränkt: Durch die Lebensdauer nach Ablauf der Zeit wird der Gebrauch der Anlage am meisten eingeschränkt. Er muss nach Ablauf der angenommenen Lebensdauer aufgrund von Veralterung, technischen Fortschritten etc. ausgetauscht werden obwohl der sich aus der Lebensdauer nach der Performance ergebende Kapazitätspool noch nicht ausgelastet ist.

Wird die Lebensdauer nach einer bestimmten Zeit überschritten, ist auch die Leistungsfähigkeit der Anlage ausgelastet. Die Wertminderung kann in den Anwendungsfällen (a) und (b) nur nach der obigen Berechnungsformel (d.h. nach Zeit) vorgenommen werden, da in jedem Falle das Ende der Lebensdauer nach Zeit wirklich gegeben ist.

Das Gerät wird oberhalb der Abschreibungsgrenze eingesetzt und die Lebensdauer je nach Kapazität schränkt nun den Auslastungsgrad ein. Setzt sich die Abschreibung über die Zeit fort, ist die Anlage bereits vor Ablauf der angenommenen Lebensdauer abgenutzt und muss ausgetauscht werden, ohne dass der Wertminderungsaufwand vollumfänglich abgewertet wird.

Jeder Anteil, den eine Anlage oberhalb der Abschreibungsgrenze (n/N) verwendet wird, muss daher auch als variabler Abschreibungsverlauf nach der Ausgabe mitberücksichtigt werden, so dass der Wertminderungsaufwand der Anlage vollumfänglich über die Abschreibungen erfasst wird: Andererseits stellt sich der jährlich festgelegte Abschreibungswert sowieso als unvermeidbarer kalkulatorischer Fixkostenbetrag dar, egal ob die Anlage benutzt wird oder nicht.

In der Näherungsrechnung werden die Kosten für die halbe Kapitalbindung (im Falle ohne Restwert) verzinst. Liegt jedoch ein Restwert vor, ist dieser über die ganze Lebensdauer und darüber hinaus die halbe erwartete Wertminderung (A-R) in vollem Umfang zu verzinsen, so dass im Jahresdurchschnitt Zinsaufwendungen von (A+R)/2 zu beachten sind.

Der Versicherungsbeitrag ist egal, ob die Anlage stark oder kaum genutzt wird. Unterbringungskosten:: Es ist schwer, die Jahreskosten für die Aufnahme von landwirtschaftlichen Maschinen zu bestimmen. Muss ein Bauwerk für eine Anlage um-, ausgebaut oder neubaut werden, muss aus diesen Investitionen ein Jahresbetrag für die Aufnahme der Anlage abgeleitet werden.

Idealerweise (wenn eine Anlage nur für eine einzelne Aufgabenstellung genutzt wird) gelten für jede Ausgabeeinheit der Anlage genau die gleichen veränderlichen Aufwände. Treibstoff- und Ölverbrauch: Je nachdem, für welche Arbeiten eine Anlage verwendet wird, können die erforderlichen Treibstoffmengen sehr unterschiedlich sein. Bei besonders niedrigen Lasten und bei schweren Lasten müssen diese Durchschnittswerte durch entsprechende Abzüge oder Aufschläge berichtigt werden.

Wartungs- und Reparaturkosten: In Relation zur Lebensdauer oder zum Nutzungsumfang einer Anlage sind die Kosten einer Reparatur nicht vorhersehbar. Für viele Bauern gibt es eine starke Verbindung zwischen dem Maschinisten und den Kosten einer Reparatur. Daher können nur Schätzungen als Anhaltspunkte für die Jahresreparaturkosten gegeben werden.

Ein einfacher Kostenvoranschlag schätzt die Jahresreparaturkosten auf 5% des Kaufpreises als gleicher Grundwert für alle Geräte, der bei älteren Geräten und bei schwer genutzten Geräten angehoben werden muss. Berechnungszinssatz [p]: 10 Prozent Richtwert für Jahresreparaturkosten: Fixkosten (FK): Variabel: Kosten:

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