Automarkt Schweiz

Schweizer Automarkt

In der Schweiz kommt das Neuwagengeschäft einfach nicht in Gang. ist der umfassendste Automarkt der Schweiz auf mobilen Endgeräten. Der bekannteste Internet-Vergleichsdienst der Schweiz comparis. Vielmehr kaufen Frau und Herr Schweizer wieder mehr Gebrauchtmaschinen. Der Automobilmarkt liegt damit nur knapp hinter dem Vorjahr zurück.

Leichtes Wachstum im schweizerischen Automobilmarkt

In der Schweiz und im Fýrstentum Liechtenstein wurden von Jýnner bis Jýnger 158'918 Neufahrzeuge verkauft, ein Plus von 0,6 Prozentpunkten. Das ist das dritte beste Halbjahresresultat seit der Jahrhundertwende, wie der Informationsdienst Eurotax und der Automobil-Gewerbeverband Schweiz AGVS in einer Pressemitteilung mitteilten. Beispielsweise ging der Umsatz im Monat April um 10 Prozentpunkte zurück, während er im Monat Mai um 8,8 Prozentpunkte und im Monat Juli um 2,1 Prozentpunkte stieg.

Im ersten Halbjahr wurden 442.174 Eigentümerwechsel verzeichnet, was einer Steigerung von 0,1 Prozentpunkten entsprach. Zugleich kamen aber weniger Gebrauchtfahrzeuge - auch aus dem Auslande - auf den Markt, so dass die Ausfallzeiten laut Bericht auf 96 Tage (-3,0 Prozent) zurückgingen. Betrachtet man die Einzelmarken, so konnte der Volkswagen Konzern als Ganzes seine Marktführerschaft beibehalten.

Während die Volkswagen- (-8,6 Prozent) und Skoda-Marken (-5,6 Prozent) signifikant weniger Neufahrzeuge absetzten, steigerten andere VW-Töchter wie Audi (+5,4 Prozent) und Seat (+36,4 Prozent) ihren Absatz. Bei allen Neufahrzeugen würde der Anteil des Volkswagen Konzerns bei 28,7 (!) % (2016: 29,0 %) liegen. Darüber hinaus setzten die deutschen Automobilhersteller wie Mercedes-Benz (+12,1 Prozent) und andere nationale Hersteller wie Ford (+5,8 Prozent), Opel (+5,7 Prozent) und BMW (+1,0 Prozent) mehr Autos ab.

Bezogen auf den gesamten Markt stieg der Anteil des deutschen Marktes auf 46,2 Prozentpunkte, nach 45,8 Prozentpunkten im Jahr 2016. Auch für Toyota waren die Neuwagenverkäufe sehr gut (+9,0 Prozent), während Renault (-4,9 Prozent) als einzige Top-10-Vertretung aus Frankreich einen weiteren Rückgang der Absatzzahlen zu verzeichnen hatte.

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In der Schweiz und im Fýrstentum Liechtenstein wurden im Juni 24'885 neue Personenkraftwagen zugelassen. Im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres bedeutet dies einen leichten Einbruch um 4,6 Prozentpunkte oder 1.189 Fahrzeuge. Der Neuwagenmarkt lag nach einem Zuwachs von 0,2 Prozentpunkten nach fünf und 0,6 Prozentpunkten nach sechs Monaten per Ende Juni um 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresergebnis.

Mit 183.803 Neuzulassungen in den ersten sieben Monate waren es 308 weniger als im Vergleichszeitraum 2016, ein bemerkenswertes Abschneiden angesichts der sehr erfreulichen Entwicklung des Vorquartals. "Damit ist das von unseren Mitgliedsunternehmen für 2017 erwartete Gesamtergebnis von 305'000 neuen Pkw mehr als nur erreichbar", resümiert auto-schweiz Direktor Andreas Burgener.

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