Auto Wirtschaftlicher Totalschaden Restwert

Pkw Wirtschaftlicher Totalschaden Restwert

die Frage, ob ein Totalschaden vorliegt. Ersatzwert des Fahrzeugs abzüglich des Restwertes. Als Wiederbeschaffungswert gilt der Betrag, den das Fahrzeug vor dem Unfall wert war. Andererseits gibt es den wirtschaftlichen Totalschaden. Der wirtschaftliche Totalschaden bleibt jedoch bestehen.

Total wirtschaftlicher Schaden - Schadenregulierung 2018

Gerade wenn ein Totalausfall des Fahrzeugs absehbar ist, rechnet sich das abschließende Recycling mehr als das Risiko umfangreicher Reparaturkosten. Ein Totalschaden eines Autos muss jedoch nicht immer unmittelbar nach aussen hin ersichtlich sein. Aber wann ist ein wirtschaftlicher Totalschaden des Autos anzunehmen, wann ein techn.

Was kann man gegen die Haftung des Verursachers tun? Bei der Schadensregulierung nach einem Unfall sind zwei verschiedene Arten von Totalschäden denkbar: technisch und wirtschaftlich. Ersteres verweist auf die starke Vernichtung der Aufbauten. Die Behebung des Schadens ist entweder nicht möglich oder nicht zumutbar.

Selbst die schwersten Unfallfahrzeuge können - jedenfalls rein rechnerisch - wiederhergestellt werden. Deshalb ist der wirtschaftliche Gesamtschaden der Hauptfaktor bei der Schadensregulierung. Ein wirtschaftlicher Totalschaden des Fahrzeugs wird nach einem Schadensfall angenommen, wenn die Instandsetzungskosten in keinem Verhältnis zum Fahrzeugwert oder dessen Ersatz stehen würden.

Konkret: Ein wirtschaftlicher Totalschaden besteht immer dann, wenn die Instandsetzungskosten den Ersatzwert überschreiten, d.h. die für ein äquivalentes Auto zu zahlenden Mehrkosten. Zusätzlich kann festgestellt werden, ob die Abweichung zwischen Ersatzwert und Restwert unter den berechneten Instandsetzungskosten ist. Abgekürzt: Wann entsteht ein gefälschter Totalschaden?

Ökonomischer Totalschaden - Welche Versicherungen sind dafür verantwortlich? Falls Sie ohne eigenes Verschulden in einen Verkehrsunfall involviert waren, durch den Ihr Fahrzeug einen Totalschaden erlitten hat, können Sie den Schaden mit der Kfz-Haftpflichtversicherung der Gegenpartei - d.h. der Person, die den Verkehrsunfall verursacht hat - begleichen. Für die Abwicklung von Ansprüchen des Versicherungsnehmers an Dritte gilt stets die Kfz-Haftpflicht.

Es wäre zum Beispiel anders, wenn Sie selbst die Ursache des Unfalls sind und den Unfall an Ihrem eigenen Auto beheben wollen. Dann ist Ihre Vollkaskoversicherung oder eine Zusatzversicherung der geeignete Kontakt. Inwiefern wird der Totalschaden beglichen?

Wollen Sie als Geschädigte bei der Haftpflichtversicherung der Gegenpartei den gesamten Vermögensschaden beanspruchen und entsprechende Schäden beanspruchen, stellen sich rasch die Fragen, welchen Rechnungsbetrag Sie tatsächlich in Rechnung stellen können. Für die Entschädigung nach dem Verkehrsunfall sind zwei Größen zugrunde zu legen: der Ersatzwert (Wert des Fahrzeugs vor dem Unfall) und der Restwert (Wert nach dem Unfall).

Bei einer Totalschadenmeldung muss die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung dem Verletzten die Differenzbeträge zwischen Neuwert und Restwert auszahlen. Durch den Verkauf des Altwagens bekommt der Verletzte schließlich den gesamten Neuwert. Um den Gesamtschaden abzurechnen, wird folgende Gleichung verwendet: Die Instandsetzungskosten sind daher für diesen Schadenfall gegenüber der Versicherungsgesellschaft irrelevant.

Ökonomischer Totalschaden: Aber nicht jeder will sein Auto nach einem ökonomischen Totalschaden wirklich abgeben. Insbesondere wenn es sich um einen Neufahrzeug oder ein Spezialfahrzeug wie einen historischen Pkw handelt, kann der Geschädigte den Anspruch auch anders mit der Haftung der anderen Partei regeln, wenn das Auto restauriert werden soll.

Hierbei kommt die so genannte 130-prozentige Regel zur Anwendung, die immer dann möglich ist, wenn Instandsetzungskosten und Wertminderungen einen niedrigeren Wert als das 1,3-fache des Wiederbeschaffungswerts erreichen. Hier kann der Verletzte nach dem Totalschaden höchstens 130% des Ersatzwertes einfordern. Daraus ergibt sich, dass die 130-prozentige Regel nun die eigentlichen Instandsetzungskosten berücksichtigt; der Restwert des Fahrzeugs wird jedoch nicht in die Kalkulation einbezogen.

Diese Schadenregulierung ist jedoch nur möglich, wenn der Verunglückte das Auto auch wirklich repariert hat und diese Instandsetzung fachgerecht ausgeführt wird, so dass die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs wiederhergestellt werden kann. Die 130%-Regel gilt nicht für die fiktive Schadenregulierung mit der Versicherungsgesellschaft. Beschädigte Personen sollten sich immer an einen Rechtsanwalt für Straßenverkehrsrecht halten, wenn Sie den Anspruch regeln wollen.

Dies kann wesentlich dazu beitragen, mit dem überwältigenden Gegner "Versicherung" zu kommunizieren und die Forderungen seines Klienten durchzusetzen.

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