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Regierungstipps Rauchverbot: Österreich als "Europas Aschenbecher"?

Das von der österreichischen Bundesregierung beschlossene vollständige Verbot des Rauchens in der Gastronomie wurde aufgehoben. Dennoch könnte das allgemeine Ende der Zigaretten in der Gastronomie noch eine Möglichkeit haben. Noch bis 2015 durften sich die Besucher von österreichischen Gasthäusern und Bars eine Kippe nach Belieben anzünden. Das Rauchen in der Gastronomie sollte ab Mitte des Jahres der Vergangenheit angehören - aber die Bundesregierung hat nun die verschärfte Fassung des Rauchverbots aufgehoben.

An erster Stelle muss die Entscheidungsbefugnis des jeweiligen Staatsbürgers ran - die rechte FPÖ begründete den Rückschritt der regierenden Koalition. Es sollte daher den Gastwirten freistehen, ob ihre Besucher in separaten Raucherzimmern rauchen dürfen oder nicht. Zugleich veranlassten die regierenden Parteien der ÖVP und FPÖ die Partei, ihr Versprechen zur Stärkung des Jugendschutzes einzuhalten.

In Österreich dürfen in Zukunft keine Tabakwaren mehr an junge Menschen unter 18 Jahren abgegeben werden. Der Fahrer darf sich auch keine Kippe mehr im Auto anzünden, wenn ein kleinerer Fahrer dabei ist. "Gesundheitsverrat " Die Bundesregierung wurde von den sozialdemokratischen Parteien scharf kritisiert. Vor drei Jahren hatten sie das vorgesehene Tabakverbot initiiert - damals als Staatspartner der ÖVP.

"Pamela Rendi-Wagner, SPÖ-Gesundheitssprecherin, verurteilte den Regierungswechsel und beschrieb Österreich als "Europas Aschenbecher". Matthias Strolz, Vorsitzender des freien Gewerkschaftsbundes Nordrhein-Westfalen, attackierte ebenfalls ÖVP und FPÖ und beschuldigte beide Seiten, "parteipolitische Taktiken über den Tode von zwei bis drei Passivrauchenden in Österreich pro Tag" zu setzen.

Um ein Referendum über das Tabakverbot durchzuführen, haben die Österreichische Landesärztekammer und die Österreichische Krebstherapie die Aktion "Don't Smoke" ("Nicht rauchen") gestartet. Zu Beginn des Monates hatte die Union bereits ein Referendum verlangt - aber ÖVP und FPÖ blockierten es. Jetzt aber gab Rektor Heinz-Christian Strache von der FPÖ der Entscheidung eine Chance:

Würden 900.000 Staatsbürger die Volksabstimmung unterschreiben, würde er einwilligen. Mehr als 545.000 österreichische Staatsbürger haben bisher dafür gestimmt. Für die Dauer von weniger als zwei Monaten - bis zum vierten Quartal - können die Initiatorinnen und Initiatoren für das Referendum abstimmen.

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